Anmerkungen.

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den stenographischen Berichten über wichtige Tagungen seien genannt
die Berichte über die Parteitage und die Parteikonferenzen.

15 Vgl. Soloweitschik, Sapiski starogo pionerrabotnika, Moskau 1929;
Komsomol i detskoe dwischenie, Moskau 1926.

16 Einen guten Einblick in die Aktivität des Komsomol gibt Leisero-
Witsch, Komsomol na kultornom fronte, Moskau 1928; Mankowski, Pisma
komsomolskago aktivista, Moskau 1930; Bobryschew, Melkoburschuaznye
vlianja sredi molodeschi, Moskau 1928.

2 Vgl. über die Bildungsarbeit in der Roten Armee Du schaka.a.0.
1924£.; Dwuchletnaja programma politsanjati] s‘ krasnoarmeitzami
(1929/30), Moskau 1929, und Degtiarew, Politrabota w krasnol armii W.
Wwoennoe wremja, Moskau 1930 (Zersetzung des Gegners durch politische
Propaganda uswW.).

18 Von diesem Schema sind die Schwankungen im Verhältnis zu den
Spezialisten bestimmt.

1% Vgl. KabakschiewW, Die Entstehung und Entwicklung der Ko-
mintern, Hamburg 1929. Über Gründung der Komintern durch Lenin
Adoratski O teorii i praktike Leninisma, Moskau 1924, S. 88.

2% Von deutschen Schriften, die sich mit Lenin beschäftigen, seien
genannt Fülop-Miller, Lenin und Gandhi, Wien-Leipzig 1927; V a-
lerio Marcu, Lenin, Leipzig 1928. Über die zahlreichen russischen
Publikationen (meistens Erinnerungen), Veröffentlichungen von Briefen
usw. unterrichtet die bibliographische Übersicht Leniniana, Moskau
1926 £. Sehr wertvolle Publikationen enthalten die Bände des Leninski]
Sbornik, Moskau 1924 f. Ein eigenes Institut, das Moskauer Lenininstitut,
ist zur Herausgabe seiner Werke und Vorbereitung einer wirklichen
umfassenden Biographie, die bisher fehlt, gegründet worden. Von den

Werken über Lenin sind am wichtigsten wohl die trotz aller Subjektivität
einen lebendigen Findruck von seiner Persönlichkeit vermittelnden Auf-
zeichnungen von Trotzki, Lenin, Berlin 1927, und die Spezialarbeit
des allerdings heute nicht mehr als ganz parteifromm geltenden Luppol,
Lenin i Alosofila, Moskau 1928.

21 Vgl. die bei Thun a. 3. O. wiedergegebenen Äußerungen des Bru-
ders in seiner Verteidigungsrede, Er kündigt in ihnen an, daß er Nach-
folger finden werde, die die Revolution zum Siege führen würden.

2 In einem Briefe, in dem Lenin seiner Enttäuschung Ausdruck ver-
leiht, heißt es: „Die verliebte Jugend erhält von dem, was sie liebt, eine
bittere Lehre. Man muß sich allen Menschen gegenüber ohne Sentimenta-
lität verhalten. Man muß immer den Stein in der Tasche bereithalten“
{Brief vom 2. September 1900, Leniniski] Sbornik Bd. I, 1924).

2 Vgl. die Biographie von Essad Bey, Berlin 1931.
2 Vgl. Trotzkis Autobiographie: Mein Leben, Berlin 1930, und die

Werke von Eastman, L. Trotzky: The portrait of a youth, Neuyork

1925: Depuis la mort de Lenine, Paris 1925,

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