he und der Höhenlage des Terrains geradezu zwangsläufig auf, Selbjt das nächjtgelegene Rand diejfer Flurabteilung am HerrnhHauholz it no zwei Kilometer vom Dorffern entfernt und kiegt 100 Meter über der Taljohle. Die Begehung des Buchberges überrajcht geradezu, als bie ganze Zelge hinjichtliqh diejer ungüniti: gen Lage zum Dorfe außerordentlich gut be: wirt|dhaftet erjdeint. Gewiß ein Iprechendes Zeugnis für den Fleiß der Thaynger Land- wirte, ein Zeugnis aber au dafür, daß diejer $leiß ungünftigen aber befjeitigungsmögliden Hindernilen geopfert wird. Die Feldflur auf der HodhHitraßke (43 Hektar) Hegt zwar nur 40 bis 60 Meter erhöht über dem Dorfe, veranlakt aber durch die qro- ze Entfernung (bis drei Kilometer) zur Bejied: lung. Diejerhalb bildet es vom Geuberg weg, da wo die Reidhsbahn das Land verlökt, bis Hinterhalb bie Schliffenhalde mit dem angren- genden Buchberg zujammen ein gefchloffenes Sieblungsareal. Das dorfnächite Land it da: bei wie gejhaffen zur Anlage von Kleinheim- wefjen, wofür bereits Anfänge vorhanden find. Da, wo die Gemarkung Thayngen [üblich in die Fluren von Dörflingen und Schaffhaufen hineinragt, alfo im Roggenbud, tut ih zine neue Gruppe von Siedlungsarealen auf. Das ganze, dortige Wirtidhaftsland, 94 Hektar groß, ijt [owohl durch die Bodengeljtalt — das Gelände liegt bis 60 Meter über der Talfohle — als aud) dur die Waldverteilung — die Horjten Tannıwald, Hühnerholz, Bucheriteig und Bjege fhlieken, einer natürlihen Grenze glei@, das Gebiet vom übrigen Gemeindeteil ab — und die Dorfferne (2,3 bis 3,0 Kilome- ter) zur Befiedlung natürlich veranlagt. Die abge[hlofjene Lage bebingt hier tedhnijdh die Schaffung dreier Hofgruppen und zweier Ein: ze[höfe, die unter lich, vom notwendiaen Ver: