b) Tednijde Fragen. Das Mini- malprogramm Jhlägt die Ausführung von 13 Bauernheimwejen und 4 Kleinheimwejen im Bereiche der korrigierten Feldjlur Thayngıns vor. Sie find zu fünf Siedlungen vereinigt, nämlidh: 1. Siedlung auf dem „Buchberg: 6 Bauernhöfe; 2, Siedlung auf der Hochijtrake („Klängler“): 4 KIeinheimwelen; 3. Siedlung auf dem „Roggenbud“: . ‚3 Bauernhöfe; 4. Siedlung „Unterholz-Morgenshof“: 3 Bauernhöfe; ; 5. Siedlung im „Wolfader“: 1 Bauernhof. €s gilt nunmehr, zur tednilden. Ausfüh- rung Ddiejer fünf Siedlungen geeianete Vor- jOläge zu machen. Die tedhnijdHen Xragın be: treffen die Wajlerbejhaffung, die Licht: urd Kraftzufuhr, die Weganlagen und die Crrich: tung der Bauten. 1. Die Größenbemeljfung der Hofanlagen u. Kleinheimmeflen. Die Frage, welde Größe den Wirtjdhaftsein- heiten im Siedlungstorrekfturverfahren gege- ben werden [oll, richtet fih beim Berufsbauern: Hof in eriter. Linie nad) dem Minimalbedürf- nis einer Yamilie in bezug au} Arbeitsgelegen: heit und Ertrag. Für [Hweizerijhe BVerhält- nijje fann die jo benötigte Gutsgröße auf Fünf Hekftaren hemejjen werden. In der Regel ge: italtet Die Siedlungspraris das Gutsarsal größer, bis auf 10 GHekftaren. Warum? Weil bei. arrondiertem Grundbefig die Normalfami- lie mehr Qand als hei Zerjtüdelung Bbewirt: ihaftet, ferner weil man bei ber gemwiljer- maßen legten Landzuteilung der Entwicklung