17: etwas Raum geben möchte, IOließligh weil die Baukojten die Meinen Betriebe verhältnis: müßig zu jtarf belalten. Unjer Borfchlag legt fiG in der Größen: bemeffung der Ihaynger Bauernhöfe Belhrän: fung auf, Die DurchjOnittsgröße ijt auf 7,5 Hekftaren vorgejehen; der KMeinite Betrieb mißt 3,79 Und der größte 9 Hektaren. AWirx tun das in Rücfidht auf den allgemeinen Nandmangel und um bei dem ausgejprodenen VBorhHerrihen des Kleinbeiriebes und des Zwerquetriedes die Uebernahme von Anfiedlungen uch die am Güterzujammenlegungsverfahren teilneh: menden Landwirte zu erleichtern. Die Bau: fojlten und die Maicdinenverwendung aud) im fleinern Betriebe verbietet aber, bis zux Mi: nimalgrenze herunter zu gehen. 2. Die WaljerbelHaffung. Die Wafferbefdhaffung bietet Heutzutage bei der Anlage von Siedlungen technijh verhältnis: mäßig geringe Schwierigkeiten. Wirtichaftlic ijt es anders. Siedlungsprojekte Können leicht am Kojtenpunft [deitern; zum mindelten find es hauptfäcdlidh die großen Kojten ber Waller beidhaffung, welde zur Anlage von Hofgruppen itatt zu ifolierten Cinzelhöfen zwingen. Yan vergelle nit, daß die Wajferbedürfnijffe eines Bauernhofes quantitativ und qualitativ nie] größer find, als früher. Man benötigt neben Trinfwaljer viel Braudwalfer für den tägli: den Gebraug und zu Feuerlöfhzweden, Bei VBorhandenjein einer medhanijhen Güllen: verteilungsanlage ijt der Waljerbedarf ein be: jJonders großer. In den hier intereifierenden Hällen ijlt die Walferbeihaffung uverhültnis- mößig einfad. Die Siedlung auf dem BudHberg kann beim Refervoir im „Kellmeier“ an das Orts: neß ange[Okojfen und mittellt Bumve bedient Al % =) [a CD. S 45 X A f