18 werden. Zur Sicherung ausreihenbder Ver jorgung bei etwaigem Verjagen ves Pump- werfes ijit allerdings die Erridhtung eines KMNei- nen Rejervoits auf dem Kulminationspunfit des Bucdberges (556 Meter) erforderlidh. — Die Siedlung auf der HodHitrake läßt io ohne Bumpwerk, einfadg dur Horizunial- leitung von 700 Meter Länge an das Ortsneß anfdließen. Für die Siedlung auf dem Roggenbiuc und im Unterholz erjdheint eine Grund: walferverforgung auf einem der Gemeinde ge- Hörenden Grundjtüg in 473 Meter HIhHe (Ka: talter Nr. 6049 a) zwijden ScheNlenberg und Hühnerholz zwedmäßhig. Bon hier aus Joll das Waller in ein Kejervoir mit 200 Kubifk- meter Inhalt auf der benachbarten hömiten Erhebung (510 Meter) gepumpt :ınd jodann den Höfen zugeleitet werden. Die Siedlungen auf der Hochftrake 1:1D im Roggenhbud-Unterholz erhalten Hydoanten zu Heuerlöflhzweden. Auf dem Buchberg ift ber Eigendrud zu gering, um die Anlage direkt zu Heuerlöjdhzweden verwenden zu können, eben: jo im Wolfader. Kür den Einzelhof im Wolfader pro: jeftieren wir eine Quellfafiung mit Rump- mwerf im WeihHergebiet. MöglidhHerweife ließe li eine bereits beftehende Quellfalfung, welche zur Speijung eines dortigen Feldbeunnens dient, au für den projektierten Hof brnüßgen. Unjere generellen Vorihläge für die Mal: jerverjorgungen ftüßen fid außer auf eigenen Unterfudhungen auf das Ergebnis eines Uu- gen|heines dur den Geologen Dr. I. Hua in Zürich, 3. Die Lidt- und Kraftzufuhr. Die Zulertung der elekftri[Hen Energie zu den projeftierten Siedlungen erfolgt durd) das