20 bem Sieblungsgebiete den Hofliedlungen eben- jalls 3u Itatten fommen. Die Errihtung heuer und die Verbhefierung der Hbeitehenden Wege wird zwedmüßigerweije durch die Güter: auljammenleaqunasunternehmen ausgeführt 5. Die Errigtung der Bauten. Die Baufrage erwedt hei Erörterungen über Sieblungsprojekfte |tets das größte Snterelfe. Warum? Weil das Bauen der aufwand- reidgite und Koltfpieligijte Teil der Siedlungs- arbeit ijt und weil im Bauen der Häuerliche Individualismus am ftärkjten ih auswirkt, „Seder will Haus und Hof nach eigenem Eınz pfinden gejtalten und zum mindejten etwas anderes als der NMadbar“. Unter folden Um: jtänden ijt es notwendig, dak wir unjere Uuf- jaffung in Der Baufrage hier wenigitens qrundjäßlich darlegen. Bor allem find wir der Meinung, daß, wenn öffentlide Subventionen für die Stiedlungs- anlagen in Anipruch genommen werden wol: len, das Baubedlrfnis in hejheidener Weife befriedigt werden muß. Beilpiele aus der Siedlungspraxis lehren, daß troß des teuren Bauens Gelülte nad unnitigen Zutaten recht gerne obenauf fommen. Sm Vereidhe des Siedlungsgebietes Thayn- gen mit unter jig recht agleidhartigen Verhält- nijjen, [owohl was die Größe der Güter, als was die Bodengeljtalt und die WirtiHaftsform anbetrifit, ijt es mögligh, die Bauten in einem und demjelben Typ auszuführen. Das jomohl bei den BVerufsheimwefjen wie hei den Klein: heimwejen. Wir Fönnen dadurch ganz weint: lid an Baukojten einjparen, ohne die Yejthe: tif der Baugeitalktung irgendwie zu Itören In der Dimenfionierung der Bauten müj: jen wir etwas über das Minimulbeblirtnis