28 ventionen (Bund und Kanton je 15 Prozent) und ein Beitrag der kantonalen Brandaijeku- tanz bereits in Abzug gebracht worden. Die durchjNnittlidhe Belajtung eines Hofes durch die Hochhauten, die Walferbefhaffung und die Zuleitung der eleftrifhen Energie würde [ih auf rund 30,000 Fr. oder pro Iudhart auf 1440 Fr. Itellen. Ein weit günfjtigeres Ergebnis ließe lich erzielen bei der Yusführung des idealen Pro- jeftes. Nad unjern BVereddnungen würde die Sudhart mit Fr. 1200.— oder mit Fr. 200.— weniger durg) das Gebhäudefkfapital belaftet, als beim Minimalprogramm. No entiteht die Frage, was mit den Hrt- fidgen Wohn: und Wirtidhaftsitätten der an der Siedlungskorreftur teilnehmenden Land: wirte gejhehen [oll? Wir Haben die Auffaf- Jung, daß eine zwedmäßige Verwertung nicht allzu [Hwer Halten jollte, Einmal willen wir, daß viele Thaynger Dorflandwirte haulich ein: geengt find. Sier böte fi für fie eine Mög: lichkeit der Entwidiung, die auszunüßen [ehr wahr[dheinlid weniger Koljtet, als die läftigere Norm der Umbaute. Zum andern dürfte hier eine erwünf[Hte Gelegenheit zur Gründung von Kleinheimwejen für IndujtriebejHäftigte gefhaffen werden. Mit dem Hausgarten und jJonjtigem fleinen Umjdwung erjheinen die Bauernhäufer wie gegeben. Zwedmäßig wäre es, wenn die Inhaber der Örtligden indujtriel: len Unternehmungen zu Handen ihrer Arbeit: nehmer ihr Interejfe prakftiih geltend maden würden. Jedenfalls müßte fyjtematifd ver: hindert werden, daß durch eine ungeeignete Verwertung der hejtehenden Liegenjhaften die Auszufiedelnden benachteiligt würden. In der Gemeinde Thayrngen hat fih im Ge- geniaß zu vielen Landgemeinden des [Hweiz.