wand für die Siedlungen fällt
mit zunehmender AnzadHl Wirt-
JH aftseinhHeitenineiner und der:
jelben FIlurabteilung. Eine Bauern:
hofanlage fofltet an Aufwand für Walfer- und
Kraftbejdhaffung, für die Anlage von Strafen
und Jogar für Hodbauten und Tiejbauten we-
jentlig) mehr dann, wenn er als ijolierter Ein:
zelhof errichtet wird, als dann, wenn derjelbe
Hof mit andern Höfen zujammen an demfel-
ben Orte als Höfegruppe erjteht. Wir können
über den Einfluß der Hofgruppierung folgende
Stala aufftellen. Wenn die Unlagefkojten ei-
nes ijolierten Hofes zu 100 angefekt werden,
jo maden fie aus, bet einer
Einfparung

17%

26°

“ 30°/

» 32°

»” „w = 66 34°
Was bedeutet das praktijH? Soviel, dab
wir, wo es aud) aus andern Gründen möglich
it, nicht zu Meine Siedlungsgebiete ausidheiden
jollen, um die Erridhtung von Höfegruppen zu
verunmögliden. Dadurch erjhwert ih Die
Qöjung der ohnehin [hwierigjten Frage des

Siedblungswefens, der Rojtenfrage, unnstig.
Wenden wir die eben erwogenen Grundjäbe
auf die Gemarkung Ihayngen an, Jo gelangen
wir zu folgenden BVorihlägen über
eine ideale Siedlungskorretkturt.
Dieler Vorjdhlag findet es als ideell rich
tig, insgefamt 232 GHeftaren in der Feldflur
Zhayngens, hauptjächlidh an deren Peripherie,
als Sieblungsland auszujdheiden und dort 25
Bauernhöfe und 14 Kleinheimwelen zu be-
gründen. Wir geben über die einzubeziehen:
den Areale, nad Dertlidhkeit getrennt, folgende
Yufitellung mit Angaben über das Ausmaß,

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