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fehr mit dem Dorfe abgejehen, ein fozujagen
jelbitändiges WirtihHajtsleben führen können.
Die heutige Kultur des Bodens vom Dorfe aus
it wirt[HaftligH ein Unding. Dieje Feltitelung
verliert nichts durch das Zugejtänonis, dak die
jeßige Vewirtihaftung eine verhältnismüßig
jehr gute ilt, erreicht wiederum durch ein Neberz
maß von Arbeitsaufwand.

An der weitlidhen Peripherie der Gemeinde,
hinter dem Wald in der vordern Cidhe
(9 Hektar) einen Ho} zu [Haffen, it Kedlungs-
tedhnifd Hauptfäcdhlig dur die Dorfferne (2
Kilometer) und die erhöhte Lage (50 Meter)
bedingt. AWuch Hier zieht die Waldverteilung
dem Siedlungsgebiet eine natürlidHe Grenze.

Es bleibt nod) die nördlide Gemeindeperi-
pherie zu unterfucdhen. Da [Heint uns, daß rund
20 Hektar in den Saale n fiedlungstedhni[dh
wohl ausgejhieden werden follten. Das dor-
tige Gelände ijt zwar au weit vom Dorfe ent-
fjernt (1,5 Rilometer), was aber bie dörfliche
Bewirtjhaftung vor allem erjhwert, das ijt Die
Steilheit der Zufahrisitrake, die Hier mit über
15 Prozent das Maximum in der ganzen Ge-
marfung erreidt.

Der Fall, wo die Einbeziehung in die ideale
Siedlungskorreftur nidt aus Gründen der
Dorfferne oder der erhöhten Lage erfolgt, fon-
dern der innern Verhälinifje des Grundijtüdes
wegen, fommt aud) in Thayngen vor; wir mei-
nen den Wolfacker (6,5 Hektar). Die dor:
tige Talmulde im Weiher (27,5 Hektar) ilt
heute intenfiv bewirtiqHaftetes Meliorations-
[and und als foldhes eigentlidh zur Befiedlung
vorausbeltimmt. LediglihH die mäßige Dorf:
ferne (1 bis 2 Kilometer) enthält uns des
VBorihlages der Einbeziehung des ganzen Ge-
bietes in die Siedlung. Wenn aber das teils
innerhalb, teils außerhalb der Mekiorations-
zone Jiegende Kulturland an der rechtsfeitigen