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Berglehne im Größenbereim eines Bauern:
heimwejens durch Befiedlung ertragsfähiger
gemacht werden joll, Jo finden wir den Hin:
Weis, Daß das Land nicht an der Peripherie der
Gemarkung liege, nidt ausreichend für ei:
ne Ausfoließung,

Abi liekend bleibt über die Gebiete der ide-
alen Sieblungsforreftur nod zu bemerken, daß
Hinjfichtlih der tedhnijhen Ausführung ctwai-
ger Siedlungen fowohl was bie Zufahriswege,
die Bejdhaffung von Waller und eleftrijher
Energie, als au das Vorkommen von Bau:
itellen und jHließlich die Kulturfähigfeit des
Bodens anbetrifft, keine Hindernijje beftehen.
Wir fönnen indejjen dieje fedhnilden Erwägun-
gen bis zur Diskujlion Über. das. tatjächliche
Siedblungsprojekt zurücfegen.

III. Das tatjäcdligHe Siedlungsprojekt.
a) Der Bereid des Siedlungs:
areals. Die Orientierung über die Hıtli-
Gen Verhältnijffe in Thayngen hat uns gezeigt,
daß nicht Überall dort gefiedelt werden fann,
wo es tedniid und wirtjdhaftligH zwedmöäßig
wäre. Cs gilt, neben dem idealen ein tat]äch-
lides Siedlungsprogramm aufzuftellen. Die-
jes Ießtere zieht wejentlidj weniger QZand in
den Bereich der Beliedlung. Hieflr find fol:
gende Umitände maßgebend:

1. Bei vielen Dorflandwirten kann der Ge:
danke, das dörfliHe mit dem Hotwohnen. zu
vertaufjchen, nicht durchdringen, die Gewöh-
nung an das Herfommen ijt zu (tark. Was
man andernorts erlebt hat, wird aud hier vor-
fommen: ijt einmal die Siedlungskorreftur
durchgeführt, dann wird es Leute geben, die
jeßt zühe am Dorfwohnen fejthalten, ipäter
aber willens wären, ihr Heim im Hofgebhiet
äufzujdlagen. Die Erkenntnis der wirt{chaft-
lihen Vorteile der Siedlungskorrektur hrinat