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etwas Raum geben möchte, IOließligh weil die
Baukojten die Meinen Betriebe verhältnis:
müßig zu jtarf belalten.

Unjer Borfchlag legt fiG in der Größen:
bemeffung der Ihaynger Bauernhöfe Belhrän:
fung auf, Die DurchjOnittsgröße ijt auf 7,5
Hekftaren vorgejehen; der KMeinite Betrieb mißt
3,79 Und der größte 9 Hektaren. AWirx tun das
in Rücfidht auf den allgemeinen Nandmangel
und um bei dem ausgejprodenen VBorhHerrihen
des Kleinbeiriebes und des Zwerquetriedes
die Uebernahme von Anfiedlungen uch die
am Güterzujammenlegungsverfahren teilneh:
menden Landwirte zu erleichtern. Die Bau:
fojlten und die Maicdinenverwendung aud) im
fleinern Betriebe verbietet aber, bis zux Mi:
nimalgrenze herunter zu gehen.

2. Die WaljerbelHaffung. Die
Wafferbefdhaffung bietet Heutzutage bei der
Anlage von Siedlungen technijh verhältnis:
mäßig geringe Schwierigkeiten. Wirtichaftlic
ijt es anders. Siedlungsprojekte Können leicht
am Kojtenpunft [deitern; zum mindelten find
es hauptfäcdlidh die großen Kojten ber Waller
beidhaffung, welde zur Anlage von Hofgruppen
itatt zu ifolierten Cinzelhöfen zwingen. Yan
vergelle nit, daß die Wajferbedürfnijffe eines
Bauernhofes quantitativ und qualitativ nie]
größer find, als früher. Man benötigt neben
Trinfwaljer viel Braudwalfer für den tägli:
den Gebraug und zu Feuerlöfhzweden, Bei
VBorhandenjein einer medhanijhen Güllen:
verteilungsanlage ijt der Waljerbedarf ein be:
jJonders großer. In den hier intereifierenden
Hällen ijlt die Walferbeihaffung uverhültnis-
mößig einfad.

Die Siedlung auf dem BudHberg kann
beim Refervoir im „Kellmeier“ an das Orts:
neß ange[Okojfen und mittellt Bumve bedient

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