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werden. Zur Sicherung ausreihenbder Ver
jorgung bei etwaigem Verjagen ves Pump-
werfes ijit allerdings die Erridhtung eines KMNei-
nen Rejervoits auf dem Kulminationspunfit
des Bucdberges (556 Meter) erforderlidh. —
Die Siedlung auf der HodHitrake läßt
io ohne Bumpwerk, einfadg dur Horizunial-
leitung von 700 Meter Länge an das Ortsneß
anfdließen.

Für die Siedlung auf dem Roggenbiuc
und im Unterholz erjdheint eine Grund:
walferverforgung auf einem der Gemeinde ge-
Hörenden Grundjtüg in 473 Meter HIhHe (Ka:
talter Nr. 6049 a) zwijden ScheNlenberg und
Hühnerholz zwedmäßhig. Bon hier aus Joll
das Waller in ein Kejervoir mit 200 Kubifk-
meter Inhalt auf der benachbarten hömiten
Erhebung (510 Meter) gepumpt :ınd jodann
den Höfen zugeleitet werden.

Die Siedlungen auf der Hochftrake 1:1D im
Roggenhbud-Unterholz erhalten Hydoanten zu
Heuerlöflhzweden. Auf dem Buchberg ift ber
Eigendrud zu gering, um die Anlage direkt zu
Heuerlöjdhzweden verwenden zu können, eben:
jo im Wolfader.

Kür den Einzelhof im Wolfader pro:
jeftieren wir eine Quellfafiung mit Rump-
mwerf im WeihHergebiet. MöglidhHerweife ließe
li eine bereits beftehende Quellfalfung, welche
zur Speijung eines dortigen Feldbeunnens
dient, au für den projektierten Hof brnüßgen.

Unjere generellen Vorihläge für die Mal:
jerverjorgungen ftüßen fid außer auf eigenen
Unterfudhungen auf das Ergebnis eines Uu-
gen|heines dur den Geologen Dr. I. Hua in
Zürich,

3. Die Lidt- und Kraftzufuhr.
Die Zulertung der elekftri[Hen Energie zu den
projeftierten Siedlungen erfolgt durd) das