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bem Sieblungsgebiete den Hofliedlungen eben-
jalls 3u Itatten fommen. Die Errihtung
heuer und die Verbhefierung der Hbeitehenden
Wege wird zwedmüßigerweije durch die Güter:
auljammenleaqunasunternehmen ausgeführt
5. Die Errigtung der Bauten.
Die Baufrage erwedt hei Erörterungen über
Sieblungsprojekfte |tets das größte Snterelfe.
Warum? Weil das Bauen der aufwand-
reidgite und Koltfpieligijte Teil der Siedlungs-
arbeit ijt und weil im Bauen der Häuerliche
Individualismus am ftärkjten ih auswirkt,
„Seder will Haus und Hof nach eigenem Eınz
pfinden gejtalten und zum mindejten etwas
anderes als der NMadbar“. Unter folden Um:
jtänden ijt es notwendig, dak wir unjere Uuf-
jaffung in Der Baufrage hier wenigitens
qrundjäßlich darlegen.
Bor allem find wir der Meinung, daß, wenn
öffentlide Subventionen für die Stiedlungs-
anlagen in Anipruch genommen werden wol:
len, das Baubedlrfnis in hejheidener Weife
befriedigt werden muß. Beilpiele aus der
Siedlungspraxis lehren, daß troß des teuren
Bauens Gelülte nad unnitigen Zutaten recht
gerne obenauf fommen.

Sm Vereidhe des Siedlungsgebietes Thayn-
gen mit unter jig recht agleidhartigen Verhält-
nijjen, [owohl was die Größe der Güter, als
was die Bodengeljtalt und die WirtiHaftsform
anbetrifit, ijt es mögligh, die Bauten in einem
und demjelben Typ auszuführen. Das jomohl
bei den BVerufsheimwefjen wie hei den Klein:
heimwejen. Wir Fönnen dadurch ganz weint:
lid an Baukojten einjparen, ohne die Yejthe:
tif der Baugeitalktung irgendwie zu Itören
In der Dimenfionierung der Bauten müj:
jen wir etwas über das Minimulbeblirtnis