nen ner Be- Be- SO- ch- che irt- der ell- 'ten 1k- ke- dig ng ZU- er- Jer nd ng I). die ler ‚en aft 28 M- ler eb. aß gt en N- en ei- e- I 55h Nicht die Reformpläne der Kartellpolitik, welche die Wirtschaftlich- keit der Produktion steigern wollen, nur Nebenzweck sein können, das Wesen des Kartells aber unverändert lassen. 3. Die Arten der Produktionsförderung. Die Einflußnahme auf die Produktion kann nach Müllensiefen unmittelbar oder mittelbar sein; beide Begriffe müssen jedoch scharf Zetrennt werden. Denn die mittelbare Produktionsförderung ist kein direkter Ein- Sriff in die Sphäre der Produktion und des Absatzes, sandern sie ergibt sich als Folge der Regelung des äußeren Verhaltens, Daher haben die Kartelle schon immer unbewußt mittelbare Produktions- En getrieben, als Begleiterscheinung einer marktorientierten olitik. _ „Es handelt sich bei der mittelbaren. Produktionsförderung so- mit in der Hauptsache um Maßnahmen auf den Gebieten der Preis- Politik, Lieferbedingungen (Verpackungsvorschriften, Skontoabzüge) und der Regelung der Wettbewerbsverhältnisse, wie Eindämmung des übermäßigen Wettbewerbs, der nicht mehr dem Fortschritt dient, Sondern zu unproduktiver Aufwendung von Kapital und Arbeit führt, z. B. durch übertriebene Reklame, allzu viele Reisende, viel- fache Ausarbeitung von Projekten usw. Ferner um Belehrung und Beratung der Mitglieder in wirtschaftlichen und technischen Ange- legenheiten durch Auskünfte, Rundschreiben, Vorträge, Unterrichts- kurse, Beratungsstellen, Herausgabe von Vereinszeitschriften, Un- terrichtung der Mitglieder über Vorgänge auf dem Auslandsmarkte durch ständige Vertreter dort, gemeinsame Ausstellungen, gemein- Same Bezugsquellenlisten usw“. (Müllensiefen: Kartelle als Pro- duktionsförderer, S. 24). Unter unmittelbarer Produktionsförderung dagegen sind alle direkten. Kartellmaßnahmen und Einrichtungen zu verstehen, „die die Gewinnsteigerung nicht so sehr auf Kosten der Abnehmer, also Im Kampfe mit ihnen, als vielmehr durch Vergrößerung der Span- nung zwischen Verkaufs- und Herstellungskosten erreichen wollen“. (S. 24). Hier handelt es sich um direkte Einflußnahme auf die Produktion und den Absatz. Bei letzterem wird die tauschwirt- Schaftliche Funktion dem Mitglied durch eine gemeinsame Verkaufs- Organisation ganz oder doch sehr weitgehend genommen. Bei den Rationalisierungsmaßnahmen die direkt in die Pro- duktionssphäre eingreifen, ist weiter zu unterscheiden zwischen sol-