ıter- iırch yen. A118- S ZON aä1ne ligt ner ıter- ahl- lem ‘trie ‚ebe 10). jal- nd di- ler *)T- NS- IN- 1d- m en Pr 1d Y- > kenntnis der mannigfaltigen Formen der Erscheinungen wird es möglich sein, begrifflich an das Wesen des Konzerns heranzukom- men, Als konstitutive Merkmale lassen. sich nun folgende heraus- Schälen: ; 1. Der Konzern ist ein Zusammenschluß von mehreren recht- lich selbständigen Unternehmungen. Diese Tatsache wird fast in allen Definitionen hervorgehoben. Dabei ist es gleichgültig, ob die Beziehungen unmittelbar hergestellt werden, wie bei der Jnter- Essengemeinschaft, oder ob sie nur mittelbar auftreten, z. B. durch den modernen Effektenkapitalismus. Die Konzerne sind aber keines- wegs nur Zusammenfassungen bisher selbständiger Unternehmun- gen, also Konzentrationserscheinungen. Das Begriffsmerkmal „Mehrheit von Unternehmungen“ wird auch sehr oft künstlich, durch Abspaltung einzelner Tätigkeitsgebiete aus einer Unterneh- nung hergestellt, indem diese sich aufteilt in mehrere, äußerlich Selbständige, aber innerlich verbundene Unternehmungen, soge- hannte Tochtergesellschaften, oder durch völlige Neugründung von Solchen. Daher ist ein einzelnes Großunternehmen, auch wenn es loch so gigantisch und produktionsverzweigt ist, nie ein Konzern und ebensowenig ist für eine Fusion von mehreren Unternehmun- Sen zu einer einzelnen der Begriff Konzern anwendbar. Beide können zwar Träger und Rückgrat eines Konzerns, seine: führende Unternehmung sein, aber ohne Verbindung mit anderen rechtlich Selbständig bleibenden Unternehmungen sind sie immer nur ein Einzelunternehmen. Die wirtschaftlich technische Zusammensetzung ist kein kon- Stitutives Merkmal: Es können verschiedenartige oder gleichartige Unternehmungen sein. Der horizontale Aufbau, die Zusammen- fassung von Betrieben der gleichen Produktionsart und Produk- jonsstufe unter einheitlicher Leitung hat den Zweck der Kostener- Sparnis; zwischen den unter einer Oberleitung vereinigten Firmen wird eine weitgehende Arbeitsteilung und Spezialisierung durch- Seführt, meist in Verbindung mit Normalisierung und Typisierung der Produkte. Bei vertikaler Zusammenfassung sind Betriebe ver- Schiedener Produktionsstufen oder ganz verschiedener Produktions- Zweige zu einem wirtschaftlichen Gebilde vereinigt. Natürlich ist auch der. Fall möglich, daß horizontaler und vertikaler Aufbau in einem Konzern vorkommen. Daher darf man auch keineswegs den Konzern als Verkörperung einer konkreten wirtschaftlichen Zu- Sammenschlußart ansehen z. B., der vertikalen Konzentration, wie 77