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Inhaltsverzeichnis.

Vorwort

I. Teil: Der Kartellbegriff:
Einleitung: Die ethymologische Bedeutung des Wortes Kartell und die
aus den Kartellstatistiken ersichtlich werdende Diskrepanz
in der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Begrifis. . .
I. Die Definitionen. ‚. .
I. a) Klarheit über die rein formalen Merkmale . . ;
b) Kontroversen in der materiellen Charakteristik. . .
UI. Untersuchung der Kartellorganisation hinsichtlich ihres Wesens und
ihrer Zielsetzung „m x &
a) Die Entstehungsursachen .

1. Die freie Konkurrenz als Ordnungsprinzip nach der Ansicht
der Klassiker und die Richtigkeit dieser Lehre im Früh-
kapitalismus . 7...  ® * x oo?

2. Die Änderung der produktionstechnischen Grundlagen mit
der Entwicklung zum Hochkapitalismus ... 0. 2...

3. Die kapitalistische Unternehmung und das Gesetz der
Massenproduktion 8 OR kA 2m Lk % © 2% m #%

4. Die Wandlung der freien zur ruinösen Konkurrenz infolge
der kap. Produktionsweise . . .

5. Der Zweck der Organisation . . .

6. Kartell und Genossenschaft „0

b) Die Frage der „monopolistischen“ Marktbeherrschung als Mittel

zur Verwirklichung des Kartellzwecks . 2. 0.0...

1. Die notwendige Marktorientiertheit des Kartells . . .. .

2. Der Monopolbegriff und die Charakterisierung des Kartells
als Monopolgebilde 2.5 ®# 1 S ® & 4 2 ®

3. Die Relativität der Monopolstellung und ihre Berücksichtigung
durch eine vernünftige Kartellpolitik ...0.0.00.. 4

4. Die begriffliche Kennzeichnung der Marktstellung und die
Formulierung der bisher gewonnenen Merkmale , . . .
Die Zugehörigkeit der Konditionenvereinbarungen zu den Kar-
tellarten . 2...

6. Die Kartellfähigkeit

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