Aus Natur und Geisteswelt.
Jeder Band geheftet M. 1.—, in Leinwand gebunden M. 1.25.

Die Ameisen. Von Dr. Sriedrich Knauer. Mit 61 Siguren. (Bd. 94.)
Faßt die Ergebnisse der Forschungen über das Tun und Treiben einheimischer und exotischer
Ameisen, üher die Dielgestaltigkeit der Formen im Ameisenstaate, über die Bautätigkeit, Brut⸗
pflege und die ganze Olonomie der Ameisen, über ihr Zusannienieben mit anderen Tieren und
mit Pflanzen, und über die Sinnestätigkeit der Ameisen zusammen.
Das Süßwasser⸗Plankton. Von Dr. Otto Zacharias. Mit 49 Ab—
bildungen. Bo. 156.)
Bibt eine Anleitung zur Kenntnis jener mikrostopisch kleinen und für die Existenz der höheren
Tebewesen und für die Naturgeschichte der Gewässer so wichtigen Tiere und Pflanzen. Die
wichtigsten Formen werden vorgeführt und die merkwuͤrdigen Lebensverhältnisse undbedingungen
dieser unsichtbaren Welt einfach und doch vielseitig erörtert
Der Kampf zwischen Mensch und Tier. Von Prof. Dr. Karl E ckstein.
2. Auflage. Mit 51 Siguren. GBo. 18.)
Der hohe wirtschaftliche Bedeutung beanspruchende Kampf zwischen Mensch und Tier erfährt
eine eingehende Darstellung, wobei besonders die Kampfmittel beider Gegner, hier Schußwaffen,
Fallen, Giste oder auch besondere Wirtschaftsmethoden, dort spitzige Kraiie, scharfer Zahn, furcht⸗
bares Gift, Cist und Gewandtheit geschildert werden.
Wind und Wetter. Von Prof. Dr. Ceonhard Weber. 2. Auflage.
Mit 28 Figuren und 3 Tafeln. Bd. 55.)
schildert die historischen Wurzeln der Meteorologie, ihre physikalischen Grundlagen und ihre
Bedeutung im gesamten Gebiele des Wissens, ersrtert die hauptsächlichsten Aufgaben, die dem
ausũbenden Meteorologen obliegen, wie die prakuische Anwendung in der Weitervorhersage.
Der Bau des Weltalls. Von Prof. Dr. J. Scheiner. 3. Auflage. Mit
26 Figuren. (Bd. 24)
Gibt eine anschauliche Darstellung vom Bau des Weltalls wie der einzelnen Welttörper und
der Mittel zu ihrer Erforschung.
Entstehung der Welt und der Erde, nach Sage und Wissenschaft.
Von Geh, Regierungsrat Prof. D. M. B. Weinstein. Bd. 223.)
Zeigt, wie die Frage der Entstehung der Welt und der Erde in den Sagen aller Völler und
Zeiten und in den Theorien der wee beantwortet worden ist.
Das astronomische Weltbild im Wandel der Zeit. Von Prof. Dr.
Samuel Oppenheim. Mit 24 Abbildungen. (Bd. 110.)
Schildert den Kampf des geozentrischen und heliozentrischen Weltbildes, wie er schon im Altertum
hei den Griechen entstanden ist, anderthalb Jahrtausende später zu Beginn der Neuzeit durch
Kopernilus von neuem aufgenommen wurde und da erst mit einem Siege des heüoemenchen
—— schloß.
Der Mond. Von Prof. Dr. Julius Franz. Mit 31 Abbild. Bd. 90.)
Sibt die Ergebnisse der neueren Mondforschung wieder, eroͤrtert die Mondbewegung und Mond⸗
bahn, vespricht den Einfluß des Mondes auf die Erde und behandelt die Fragen der Ober⸗
flächenbedingungen des Mondes und die charakteristischen Nondgebilde, anschaulich zusammen⸗
gefaßt in „Beobachtungen eines Mondbewohners“, endlich die Bewohnbarkeit des Mondes.
Die Planeten. Von Prof. Dr. Bruno Peter. Mit 18 Figuren. (Bd. 240.)
Bietet unter steter Berücksichtigung der geschichtlichen Entwicklung unserer Erkenntnis eine ein
gehende Darstellung der einzelnen Körper unseres Planetensystems und ihres Wesens.
Der Kalender. Von Prof. Dr. W. F. Wislicenus. (Bd. 69.)
Erklärt die für unsere Zeitrechnung bedeutsamen astronomischen Erscheinungen und schildert die
historische Entwicklung des Nalenderwesens vom römischen Kalender ausgehend, den Werdegang
der christlichen Kalender bis auf die neueste Zeit verfoigend seht ihre Tim ichtungen aueααα
und lehrt die Berechnung kalendarischer Angaben.
Aus der Vorzeit der Erde. Von Prof. Dr. Fritz Frech. In 5 Bänden.
2. Auflage. Mit zahlreichen Abbildungen. GBd. 207- 211.)
In 5 Bänden wird eine vollständige Darstellung der Fragen der allgemeinen Geologie und
physischen Erdkunde gegeben. wobel UÜbersichtstabellen die Fachausdrücke und die Reihenfolge
der geologischen Perioden erlaͤutern und auf neue, vorwiegend nach Original⸗Photographien ange⸗
fertigte Abbildungen und auf anschautiche. lebendide Schilderung besonders Wert gelegt ist.