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Unionsvertrag.

moment de sa mise en
vigueur.
II en sera de même, en
cas d'accession de nov—
veaux pays, pour les bre—
vets existant de part et
d'autre au moment de l'accession.


zu Recht bestehenden Patente.

Das gleiche soll auch im
Falle des Beitrittes neuer
Länder rücksichtlich der zur
Zeit des Beitrittes beider—
seits bestehenden Patente
gelten.

(E.) Absatz 1, 8 und 4 ist die unveränderte Wiedergabe des
bisherigen Art. 46; hinzugekommen ist der 2. Absatz. Er soll den
Bestimmungen einzelner Gesetze, wie des französischen, belgischen,
italienischen Patentrechtes, entgegenwirken, welche unter dem Namen
der Einführungspatente die Vauer des inländischen Patentes trotz
des 1. Absatzes des Art. 4b nicht nach der normalen Dauer eines
Patentes bestimmen, sondern dessen Bestand mit dem Ende des aus—
ländischen Patentes aufhören lafsen.

Art. 5.
L'introduction, par le
breveté, dans le pays oà le
brevyet aà été édélivrèé,
d'objets fabriqués dans l'un
ou l'autre des pays de
'Union, n'entrafnera pas
la déchéance.

Toutefois, le breveté
restera soumis à l'obligation
 d'exploiter son brevet
conformément aux lois du
pays oû il introduit les objets
 brevetèés, mais avec la
restriction que le brevet ne
pourra éêtre frappéé de
déchéance pour cause de
non-exploitafion dans un
des pays de l'Union
qu'après un délai de trois
ans, compté à partir du
dépôt de la demande dans

Die durch den Patent—
inhaber bewirkte Einfuhr
von Gegenständen, welche in
einem oder dem anderen
Unionslande hergestellt sind,
in das Land, in welchem
das Patent erteilt worden
ist, soll den Verfall des
letzteren nicht zur Folge
haben.
Gleichwohl soll der Patent⸗
inhaber verpflichtet bleiben,
sein Patent nach Maßgabe
der Gesetze des Landes, in
welches er die patentierten
Gegenstände einführt, auszu—
üben, jedoch mit der Ein—
schränkung, daß ein Patent
in keinem Unionslande
wegen Nichtausübung vor
Ablauf von drei Jahren seit
dem Tage der Hinterlegung
des Gesuches in diesem Lande
und nur in dem Falle zurück—

Art. 5.