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        <title>Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung</title>
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      <div>Inhalt. 
Seite 
Einleitung. Anordnung des Stoffes und Skizze des Gedankengangs.. 1258 
J. Abschnitt. Die deutschen Städte im Mittelalter: Ihre Blütezeit 8—–18 
Die allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Zustände im Reiche etwa 
seit 1200; die äußere, machtvolle Stellung der Städte. 3—6. Ihre Zahl 
und ihre Größe. 6. Ein Städtebild. 7—514. Städtesprüche. 11. Geistige 
Kultur. 144515. Die wirtschaftliche Gliederung der Bevölkerung: „Ge⸗ 
nossenschaft“. 15. Die äußere Verfassungsform. 16. Verwaltungs— 
befugnisse des Rates: freieste Selbstverwaltung. 17-18. 
II. Abschnitt. Die deutschen Städte im 16. und 17. Jahrhundert: Die 
Korruption der städtischen Verwaltung.. 18 - 25 
Die wirtschaftlichen und politischen Zustände im Reiche: Allmählicher 
Verfall des Bürgertums. 18—20. Zahlen. 20. Städtebild dieser Zeit. 20. 
Form der Verfassung des Stadtregiments und Art seiner Verwaltungs— 
ätigkeit. 21 —23. Verhältnis der Stadtbehörde zur Bürgerschaft: keine 
Gemeindevertretung. 24. Lehre aus dieser historischen Entwickelung für 
die Anwendung des Prinzips der Selbstverwaltung. 21-285. 
III. Abschnitt. Die preußischen Städte im 17. und 18. Jahrhundert: Ver⸗ 
nichtung städtischer Freiheit.. W 26-40 
Die mit der Vernichtung städtischer Selbständigkeit endende Entwickelung 
eine historische Notwendigkeit. 26. Der Große Kurfürst. Mittel, um Ein— 
fluß auf die Städte zu gewinnen: Garnisonen und Akzise. 27. Friedrich 
Wilhelm J.: seine durchgreifenden Maßnahmen. Verhältnis der Staats- 
zehörde, insbesondere des Militärs zur Stadt. 28—581. Das kurze 
Zwischenspiel des Allgemeinen Landrechts. 81. Größe damaliger 
Städte. 82-88. Ein Städtebild damaliger Zeit. 84285. Schilderung 
der Einwohner: ihr bürgerliches und Familienleben. 86—88; ihr poli— 
tisches Leben. 88—40. Ursachen des Zusammenbruchs 1806. 40 
IV. Abschnitt. Die preußische Städteordnung vom 19. November 1808 40 - 128 
Erstes Kapitel. Die Stellung der Städtordnung im Gesamt— 
reformwerk Stein-Hardenberggzg. 40-58 
Der Zusammenbruch des Staates und seine Wiederaufrichtung. 40 -46. 
Der äußere Gang der Dinge. 47. Steins Reformen. 48—51. Sein 
Schreiben über die innere Verwaltung vom Jahre 1807. 49. „Steins 
politisches Testament“. 52 -54. Hardenbergs Rigaer Denkschrift. 55 
Die Einzelgesetze aus Hardenbergs Zeit. 586267. Unterschied zwischen 
den Reformbestrebungen Steins und Hardenbergs. 57—58.</div>
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