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bin, wird man überall Leicht erkennen. Ich werde in der nächften
Zeit anderweitige Punkte in derfelben Weife nach Muße und Kraft
auszuführen fuchen. Doch will ih nicht in AWbrede ftellen, wie ich
anfänglich eine größere Ausdehnung diefer Schrift wenigftens fo:
weithin beabfichtigte, daß ich die beiden lebten AUbfchnitte jener um:
faffenderen Behandlung unterziehen und zugleich die Srundlinien für die
Bolfswirthfchaftspolitif im Allgemeinen in der Weife ausführen
wollte, wie es beifpiel8weife insbefondere nur für die Beurtheilung
der. Streitfrage über die modernen Syfteme der Handelspolitit ge
fchehen ift. Daß ich auch diefe Arbeit auf eine fpätere Zeit verfchoben
 habe, daran find freilich nur äußere Verhältniffe fhuld, eben:
diefelben, deren Ergebnif es i{ft, daß ich ein Buch, welches ich als
Univerfitätslehrer in Marburg gefchrieben, als Symnafiallebrer in
Schaffhaufen bevorworte. Auch an Ddiefer Stelle Fann ich mich,
gerabe weil ich mich gegenwärtig: im YAuslande befinde, nicht ent:
fehließen, perfönliche Erlebniffe vorzuführen, welche obendrein ohne
eine ausführliche Mittheilung faft wie ein Ergebniß irrationaler Kraft:
wirkungen erfheinen dürften. Wie ich e&amp; jedoch noch in der frifcheften
Erinnerung habe, daß diefes Buch überhaupt inmitten der erbitterndffen
 Erfahrungen und in der beunruhigendften äußeren Lage ent:
fanden ift, fo halte ich auch durchaus nicht das Seftändniß zurück,
wie Dasjenige, was ich wirklich geleiftet, in einem mehr al8 ge:
wöhnlichen Srade hinter Demienigen zurücgeblieben ift, was mir
bei dem Beginne der Arbeit vorfchwebte. Nur will ich, indem ich
meine Ueberzeugung befenne, daß ich unter anderen Verhältniffen
Manches befriedigender und anfprechender hätte zu Ende führen Konz
nen, in Feiner Weife zu der Vermuthung Anlaß geben, als trage
diefe Schrift nach meinem eigenen Urtheile nicht die volle Rechtferti:
gung ihres Erfcheinens in fich felbft, auch vor dem firengen wiffen:
Tchaftlichen Urtheil. ;
Sch bedaure, daß mir die bedeutenden Werke aus dem verflofz
fenen Sabre erft während des Druckes diefer Schrift, welche ohne
die Veränderung meines Aufenthaltsortes ficherlich fchon im vorigen
Herbft erfhienen wäre, zu Seficht gekommen find. Ich würde mich