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hHeidung der Stoffe zu Enlipfen fucht, an denen oder mit denen die
Völker wirthfchaftlich. arbeiten, ich möchte fagen; fo Lange man die Charaktes
ciftiE der Sfonomifchen Entwicklungsftufen nur an eine distinetio rerum,
ftatt an den modus rerum gerundarum zu Enlpfen füucht. Sobald ein
Bolt den Ackerbau zu betreiben anfängt, find auch die Unfänge der Ges
werfsarbeit nothwendig; fobald es auf feften Wohnfigen, in einem wirklichen
Semeinwefen zu erifticen beginnt, treten die Anfänge der Arbeitstheilung
zuf, in deren Gefolge der Austaufchverkehr, eine Handelsthätigkeit, nothwen:
dig wird. Und wie, die erffen Anfänge eine Berbindung zeigen, fo treten
zuch diefe Hauptgetwerbe eine gemeinfame fortmährende Entwicklung an, zu
gleicher Zeit, und Feines tritt aus der Meihe der Entwicklungen wieder heraus,
Feines Lann die Übrigen ganz verdrängen, wie fehr fihh auch die Umgeftaltung
de8 einzelnen Erwerbszweiges zu einer beftimmten Zeit in ganz befonders
tarfen Formen dem Yuge des Beobachters darftellen mag. Die Umgeftaltung,
 die vorfchreitende Entwicklung erfolgt im caufalen Zufammenhange,
tritt in Folge der auf alle wirthfchaftlichen Thätigkeiten einwirkenden allge:
meinen Motive, fei e8 gleichzeitig, fei e8 al8 ein almälig fich vollziehendes
Ergebniß, auch in den anderen Ermwerbszweigen ein, gleichtwie wir wohl auch
nur von einer politifchen NMevolution, von einer Firchlihen Reformation reden,
vährend e8 fi um eine Zeit handelt, in weicher in demfelben Sturme der
Triebe und Ereigniffe alle Seiten in dem Menfhen = und Völkerleben eine
yurchgreifende Umgeftaltung erfahren haben. Wir erwähnten fchon, fobald
man den Aekerbau oder Hberhaupt die Bobenbearbeitung in einer fogenanns
ten AUeferbauperiode mit der Rohproduction in einer Periode des vorherrfchene
den ausmärtigen Handels u. f. mw. vergleicht, fo findet man eben fo große
Unterfchiede, al wenn man die Setwerbe oder die Handelsthätigkeit in beiden
vergleichend zufammenftellt. In der Art der erzielten Mohproducte, in den
Methoden des Anbaues, in den Feldfyftemen, in dem Wechfel der fpeciellen
Battungen, Getreide und Futterfraut, Nohproducte für die Semwerbe, Kunft:
pflanzen u. f. w. nimmt die Entwicklung des Ackerbaues — freilich immer
normirt durch die natürlichen Eigenfhaften des Territoriums — an allen
Tvolutionen der Gewerkgarbeit und bes Handels Theil, es folgt eine Uckers
daupertode auf die andere.
Und fo dürfte e&amp; denn außer Frage geftellt erfheinen, daß die wirth»
Tchaftlichen Entwiktungsftufen der Völker nicht durch Unterfcheidungen von
Ermwerbsbefchäftigungen , deren Vorherrfchen fich nach den Territorien richtet,
und die zugleich alle insgefammt eine ununterbrochene, durch alle einzelne
Perioden fich hindurchziehende Entwicklung erkennen laffen, gewonnen wers
den Eönnen, fondern durch die Beobachtungen Über die Art der fich immer
zrneuernden »Seftaltungen« der productiven Befchäftigungen, woran immer:
Hin ein ftärkeres Bortreten einzelner Ermwerbszweige alg Folge einer erften