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Stufe hinausgekommen feien u. f..10., al8 eine in der Nationalität, bes
ziehungsweife durch die zeitlichen Elemente im Allgemeinen gefeßte Schranke
anerfennen, vermöge welcher die alten Völker für ung und unfere Zeit eben gar
Feine vollffändige Analogie abgeben Eönnen.. Chenfo Iag der Srund, wess
halb die Alten »gerade in der Volkswirthfchaft fo weit hinter uns zurück:
geblieben find,« neben den natürlichen Einflüffen- der allgemeinen zeitlichen
Bedingungen vorab in dem antiken BVolkscharakter felbft; der Srieche vers
fhmähte die SEonomifche Arbeit, befaß nicht jenen unermüdlichen Eifer für
den materiellen Erwerb; weil er Feine von felbft fich bewegende Weberfchiffs
chen u. f. tw. befaß, hielt er die Sclaverei für undedingt nothtwendig, wähs
rend die neueren Völker die Früchte des materiellen Ermerbes Höher anfhluz
gen und die SEonomifche Ebhätigkeit nicht im Widerfpruche mit der Würde
des freien Mannes und Bollbürger&amp; fanden. Uebrigens ift es natürlich die
Zunahme der Capitalkräfte, das Unwachfen der Refultate der geiftigen Arbeit
und der erprobten Erfahrungen, durch welche jede fpätere Zeit über die feltz
here hinausgehoben wird, jedes fpäter Lebende Volk in jener ununterbrochenen
Kortbewegung der Dekonomie in der menfehheitlichen Sefchichte eine andere
Stelle einnimmt und einnehmen muß, als das frühere. Rofcher felbft
thut — a. a. 9. S. 125 — diefer Erfindungen, Entdekungen u. f. w.
Erwähnung, durch welche die Lage der fpäteren Völker bloß wegen ihres
fpäteren Kommens eine andere geworden ift — aber er [äßt diefe Thatfache
doch eben wieder ohne alle entfchiedenere Einwirkung auf die Modificationen
der Analogie verbleiben. Gerade auch wegen diefer neu auftretenden Kräfte
Fann die Wirthfchaft der fpäteren Völker nicht bloß als eine Analogie zu
ber der Alten aufgefaßt werden; gerade, wo wir deshalb analoge Stufen
porweifen Fönnten, zeigen fidh fofort die Unterfchiede augenfcheinlich, Ro:
fer felbft verweift einmal z. B. darauf, daß wir auch in dem jugendlich
aufffrebenden Nordamerika die Rodermirthfchaft wiederfinden u. f. mw. Aber
bort ift ja diefes Feldfoftem nichts als ein EFurzer Uebergang zur Bewältigung
ferritorialer Widerftände gegen die fofortige Einführung eines höhes
ven Feldfnftemes; e8® feckt nicht der Menfh. mit feinen Begriffen und Anz
fehauungen, mit feinem Begehren und Bedürfen, mit allen feinen politifchen
BVerhältniffen in diefemn Syfterne, fondern es ift ihm ein von außen her aufs
genöthigtes Werkzeug, um zu den von ihm bereits während der Ausübung
der NModewirthfchaft erkannten und erftrebten Höheren Wirthfchaftsformen zu
gelangen. Daß fih die Induftrie 3. B. des SGewerbfleißes ‚nach denjelben
„allgemeinen Naturgefebßen, wonach jeder Induffriezweig feinen einzelnen
Standort auffucht, nachweislich auch im Alterthume« Local vertheilt habe —
wird, wenn mehr damit gefagt fein foll, als der felbfiverftändliche Sar, daß
jeder Yndufkriezweig fich da auszubilden pflegt, wo er günftige Conjuncturen
für fein Beftehen findet, einer näheren Erläuterung bedürfen, Wir felbft