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mals die volEswirthfchaftlichen Lebensfreife einer einzelnen Nation ffolirt das
ltehen, fondern immer mit dem fonchroniftifchen Wölkerkreis fich in Verbin:
dung feßen, mit ihm fich weiterbewegen und an Gemeinfamem theilnehmen,
fo bilden auch immer die fpäteren in diefer Vereinigung eine zeitlich vorge:
Tehrittene Entwiklungsperiode des menfchheitlichen Sefchlechtes und feiner
zwigen. Gefchichte; die einzelnen Perioden - der allgemeinen Sefchichte zeigen
die fiufenmäßige Entfaltung diefer allgemeinen Entwicklung , deren Erkennt:
niß vorbereitet wird durch die Erforfhung der Sfonomifchen Entwielung der
zinzelnen Völker und der durchlebten Zeiträume, weil man nur fo zur Cr:
Eenntniß des innerften Vrincipes einer Entfaltung gelangen Fann, deren
Manifeftation bis zu einem abfchließenden Ende hin von uns, die wir in
nem zeitlichen Momente Innerhalb einer durd) alle Zeiten fortfchreitenden
Beroegung Leben und denken, nicht angeflhaut werden Kann. ‚Cbhendeshalb
Dat es auch z. B. gar Feine Bedeutung, daß wir — und faft noch entfchies
derer von den Gegnern einer jeßt oder in der nächften Zeit zu bemerkftelliz
genden Einführung des Freihandels, als von deffen entfchiedenen Vertheidis
gern — den unbedingten Freihandelsverkehr als das Ende der volkswirth:
“haftliden Entwicklung, und durch ihn den eivigen Frieden nach den dEonos
Nifchen RNingkämpfen der Bölker unter einander uns in Ausficht geftellt
fehen, obwohl ein folcher Hinweis auf eine endliche Zukunft freilich vor
:inem überführenden Dementi gefichert erfcheint; wir werden bald einen wei:
teren Grund für die NMichtigkeitserklärungen folchet Prophezeiungen vorfüh:
sen. Der Bergangenheit gegenüber zeigt fich dagegen 'eine gedankenlofe Berz
‚eugnung der gefchichtlichen und nothwendigen Entwieklung auch der SEonos
mifchen Lebensformen der Völker namentlich auch darin, daß man fo oft
and mit fo billigen Gründen von den großen »wirthfhaftlihen VBerirrungen
and AÜbmwegen«. fpricht, in welchen das Menfchengefchledht Jahrhunderte lang
herumgemwandelt fei, fich über die SEonomifchen Dummbeiten diefer oder jener
Zeit erluftigt, in der »Urfprünglichkeit« 1) wirthfchaftlicher Snftitutionen die

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Cine eigenthümliche Hülfe für folde gefhichtlide Anfhauung gewährt, ne:
henbei bemerkt, auch ein jübifcher Schriftfteller, M. B. Friedenthal,
aus deffen Jesod ha -Dat einige AbfAnitte s.'t. »Das Eigenthum und die
Arbeit nad) den Grundprincipien der Uroffenbarung« (Leipzig 1850) ver:
deutfcht worden find. »Der Grundgedanke (Borrede S. VI) waltet in Frieden:
thHal’s Schriften, daß in den hl. Schriften der alten Hebräer mit Einfhluß
ber hinzugehörigen Traditionen derfelben die Uroffenbarung für die ganze
tivilifirte Menfchheit ausgefprodhen ift — daß alle Fragen der Sefehgebhung
ind des Mechtes, der Politik und der Sefellfhaft, der Sefittung und des
Sortfchrittes aus diefen Gottesfchriften ihre Löfung erhalten Können.« In
der That wird denn aud) das moderne Veto der Fürften, die »verfaffungs:
näßige Dppofition« u. |. w. erdrtert. In lumbis Adami.