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mifche Erfheinung gefebmäßig in das Leben trete, Denn nicht darin ‚Kegt
der Unterfchied des Verhältniffes der realen und der perfonalen Elemente zur
wirthfchaftlichen Thatfache, daß man einer gefeßmäßig daffehenden Verbindung
von Urfache und Wirkung das ganz zufällige Ergebnif einer vegelloS wirken:
den Kraft gegenüberzuftellen hätte, Darin liegt vielmehr die Verfchiedenheit,
daß der naturgefebliche Caufalnerus der Elemente. der realen Welt immer
gleich bleibt, weil auch in dem inneren MWefen diefer urfächlichen Kräfte Feine
YNenderung eintritt, wo und wann fie zur Erfheinung fommen mögen, während
 die perfonalen Elemente, obwohl fie überall das Wirken des Menfchen
darftellen, In fih nach Zeit und Ort Wandelungen erfahren, als deren natlırs
liche Folge eine Berfchiedenheit der von ihnen ausgehenden urfächlichen Wirz
Fungen anzuerFfennen if. Dabei ift. freilich feftzuhalten, daß in allem
menfchlichen Leben und Wirken etwas Cmwiges und Sleiches ft, weil Fein
einzelner Menlch zur Sattung gehören Fönnte, wenn er nicht gerade fo mit
allen SFndividuen zum gemeinfamen Sanzen verbunden wäre, und daß diefes
Ewige und Gleiche auch in den SGemeinwefen zur Erfcheinung gelangt, weil
diefe die Eigenthümlichkeit der Einzelnen doch immer zur Bafis haben,
Diefes Emige und Sleidhe muß auch in der wirthfehaftlichen Thätigkeit des
Menfchen erkennbar und faßbar fein, weil e&amp; in dem einheitlichen Mittel:
punkte des menfchlich perfönlichen Lebens feine Stelle haben muß, und eben
bon diefer aus, wie jedes andere, fo auch das Öfonomifhe Wirken beftimmt
wird. Nun hat aber einmal auch das perfonale Leben, wie alles Lebendige
überhaupt, eine ffetige Entwicklung, es wird nicht anders als in einer Bes
wegung erkannt, Wie der einzelne Menfech lLeiblich und geiftig wächft, von
Entwicklung zu Entwieklung fortfchreitet, in fich und nach außen hin immer
neue Geftaltungen trägt und bewegt, bis das Leben in ihm überhaupt dem
Tode Plab macht; fo ift auch das Lebendige der Wölker in einer UnNUNterbrochenen
 Bewegung und Entwicklung, nur daß man leichter nach Jahrhunz
berten zählen Kann, als nad) Jahren; von Stufe zu Stufe fchreitet e vor
und bewegt alle Formen der äußeren Erfheinung, in denen e$ fein Walten
augprägt, in einer einheitlichen. Entroicklung weiter und weiter. Da in dies
fer auch das Gebiet der Skonomifhen Erfheinungen umfehloffen ift, fo fön:
nen auch diefe. nur als Entwicklungen angefhaut werden, und wenn eine
SefeBmäßigkeit der in unferem Sinne wirthfhaftlichen Thatfachen feftgeftellt
merden foll, fo Eönnen nur folche Sefeße in Frage fommen, welche Sefehe
der Entwicklung und Bewegung find, nicht Sefebe, welche ffationäre Zuz
fände zu Ihrer nothwendigen Vorausfegung haben. Dazu kommt nun ein
zweites Moment. Ienes Ewige und Gleiche in allem menfchlich-perfönlichen
Leben hindert nicht, daß zugleich alles menfchlich = perfönliche Leben Haraktervolle
 Unterfchiede erkennen läßt; eine mannigfaltige Berfchiedenheit der Ent-Faltungen
 auf den Gebieten des inneren mie des Äußeren Lebens ift die noth: