Ss 32. Die Blütezeit der Zünfte .... 2.0.0... nm em m 2, Phase. Militärische Organisation. Sozialistische Bestrebungen. Lehrgang. Soziale Aufgaben. Gegenseitige Unterstützung. Seite 142 3 33. Der Verfall . 0.000000 Umgestaltung der grossen Handelswege. Innerer Verfall des Landes. Verschärfung des Zunftzwanges. Beschränkung der Hilfskräfte. Uebermässige Arbeitsteilung. Verhinderung neuer technischer Metho- len. Unzulänglichkeit der zünftlerischen Organisationen. 3 34. Das Vorgehen der Staatsgewalt gegen den Zunftzwang . . . . + +. 149 Reichsschluss von 1731. Hauptübelstände der letzten Zunftperiode. Frankreich. England. Oesterreich. Ss 35. Die neueste Entwicklungsphase des Gewerbes . . . 0. +0... +4 Erfindungen. Kredit. Verbesserte Kommunikationsmittel. Die drei Arten des Gewerbebetriebes. Handwerk oder Fabrikbetrieb. Arten des Handwerkbetriebes. Hausindustrie. 3 36. Die Wirkung der Betriebsumgestaltung . . 0.000400 4 44 Produktion in Massen für die Massen. Verringerung der häuslichen Chätigkeit. Entwicklung der Frauenfrage. Folgen der internationalen Arbeitsteilung. Krisen. 3 37. Der Kampf des Handwerks . . . .. .. ER Drei Kategorien von Handwerkern. Uebergang zum Grossbetrieb. Handwerk mit kaufmännischem Vertriebe. Individnalisierende Thätig- zeit. Handwerkerproletariat. 3 38. Die Fabrikarbeiterklasse . . 0. 0.0.0000 404 HH HL He egensatz zwischen Fabrikunternehmer und Arbeiter. Beamten- zlasse in Fabrikunternehmungen. Handwerk im Fabrikbetricbe, Fabrikproletariat. Konzentrierung derselben Fabrikation an einzelnen Irten. Einfluss der Konzentration auf die Arbeiterbewegung. Un- 3altbarkeit des Zunftizwanges, 145 Kapitel I[. Die Gewerbeverfassung der neueren Zeit. 5 39. Die Entwicklung der Gewerbegesetzgebung im letzten Jahrhundert . 171 Preussische Reformgesetzgebung. Das übrige Deutschland. Reaktion von 1849. Freiheitliche Reform. Beschränkung der Gewerbefreiheit, Handwerkergesetz. 3 40. Die jetzige Gewerbeordnung in Deutschland . . . 2... + + 175 Gesetzliche Bestimmungen über die Organisation der Gewerbe. Ge- werbevereine. Statistik. Beschränkung für die Zwangsinnungen, Aufgaben. Gesellenausschüsse. Innungsverbände. Handwerker- zammern. Führung des Meistertitels. 5 41. Das Lehrlingswesen und der Befähigungsnachweis. . . . . . . Debelstände der Gewerbefreiheit. Berechtigung, Lehrlinge zu halten. Schriftlicher Lehrvertrag. Massnahmen gegen die Lehrlingszüchte- reien. Lehrlingsprüfung. Meisterprüfung. Forderung des Befähigungs- nachweises. Begründung. Einwendungen dagegen. Wechsel der Anforderungen. Behinderung des Ueberganges zu einem anderen 3ewerbe. Strenge Scheidung der Gewerbe, Keine Beziehung von {okalisierter Produktion und Lokalbedarf. Wirkliche Mittel das Handwerk zu stützen. Oesterreich. Verdrängung nicht zu befürchten. Kapitel III Die Arbeiterfrarge. 179 3 42, Die soziale Frage der Gegenwart . . . 0.0.0404 + 8 + + + 190 3oziale Frage. Klassengegensätze früherer Zeiten. Eigentümlichkeit der modernen Bewegung.