SERIE UHR TE ENT EEG Eee ee rettete EEE PEN Eier se REPPTER 4 3 £ ? +O as ‚x a“. „> 3 u oO RI A en X zn > N bs > 3 N m =. = = IE > Do > (eo) a #] © N © nn 3 il X x > a Q 6 3“ © Co > © 155 uch von 1905) aus Domänen und Forsten eine Reineinnahme von nur ‚1 Mill. Kr. Auch in der Hand von Gemeinden sind Forsten im hohen Maße angebracht, doch ist Staatsaufsicht dabei erforderlich, um einer Ausraubung auf Kosten der künftigen Generationen vorzubeugen. Die deutsche statistische Erhebung von 1895 ergab in 12386 Gemeinden 1340160 ha ungeteilten Waldbesitz. Ueber den Ertrag wissen wir allerdings nichts. Für Bayern sind (im statist. Jahrbuch von 1905) 307554 ha Gemeindeforsten == 12,6 °/,, 46480 ha Forsten von Stifsungen = 1,9 % der ganzen beforsteten Fläche angegeben. In Preußen ergab die obige Statistik 5452 Gemeinden mit 632802 ha Waldbesitz: in Württemberg 898 Gemeinden mit 100903 ha Waldbesitz. 8 68. Berg- und Hüttenwerke, Fabriken, Banken in Staatsbetrieb. H. v. Festenberg- Packisch, Entwicklung und Lage des deufschen Berg-‚aues, 1890. Berg- und Hüttenbetrieb durch den Staat hat sich wohl in soweit lem privaten ebenbürtig gezeigt, als er für den inländischen Bedarf rbeitet. Nur der mehr kaufmännische Betrieb für den Export leidet a der Hand des Staates. In der neueren Zeit ist die Erweiterung der / erstaatlichung der Bergwerke namentlich auf Kohlen deshalb befürvortet, um der Gefahr vorzubeugen, daß dieselben in der Hand von Privaten zu einem Monopol und einseitiger Ausbeutung des Publikums ‚erwertet werden. Die Gefahr wird früher oder später unzweifelhaft :intreten, liegt aber gegenwärtig noch in weiter Ferne, sodaß man die Srörterung der Frage späteren Generationen überlassen kann. Dagegen ‚ewinnt der Staatsbesitz und -betrieb von Berg- und Hüttenwerken bei ler gegenwärtigen Kartellierungsbewegung größere Bedeutung, weil ler Staat dadurch dem Mißbrauch der großen Unternehmerverbände lirekt entgegenwirken kann. Ebenso wird dadurch sein Einfluß auf hie Lage der Arbeiter und die Strikebewegung ein größerer, was nur is wünschenswert zu bezeichnen ist. Die Einnahmen aus den Bergind Hüttenwerken sind wegen der großen Preisschwankungen der ?rodukte von einem Jahre zum anderen sehr ungleiche. Wo aber da-Jurch nur ein kleiner Prozentsatz der Gesamteinnahmen einkommt, wird der Nachteil für die Aufstellung des Etats kein zu großer ein. Eine Bedeutung hat der in Frage stehende Staatsbesitz nur in )eutschland, Oesterreich und Rußland. In Deutschland befinden sich im Staatsbesitz: 32 Kohlenbergwerke mit einer Jahresproduktion von 92,2 Mill, Mk. 7 Steinsalzbergwerke „ » 2 m ? Kalisalzbergwerke 5 % » 2° Eisenerzbergwerke » ” n 15 :onst. Erzbergwerke „ . 24 Salinenbergwerke & » In Preußen waren 1905 die Einnahmen aus dem Berg-, Hüttenınd Salinenwesen auf 211,2 Mill, die Ausgaben auf 192,6 Mill. Mk. ‚eranschlagt, sodaß die Nettoeinnahme sich auf 18,6 Mill. belief. Von .899.—1903 betrug sie dagegen durchschnittlich 31,5 Mill. In Oestereich balanzierten die Einnahmen und Ausgaben aus Bergwerken, ioO © je] de]