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Preuß, Staat ı ] |

1865—93 „101 |99 | 99,5 99,5/ 98,5 98,5) 98 | 98.5100 102,5/102,9 102,9]100
Berlin (nach
1.Reichsstat.), | |

1883—93 101,9| 98,4 978 98,7 98.4 99,2| 99 | 99,2/101 |108,4|101,4|101,6 100|

Berlin
Ultimopreise
an der Börse)

1877—93

Qnesen

L888—93

Mon!
4,9

5,6

98,8 96,4 | 98,2| 98,1! 97,4! 99 99,9| 99,7 108,7/104,8 101 |108,6[1001

101,7/97,8| 96,7! 99,5 - 98,8 96,7 97,8/100 [06 108,3/104,4/100
Roggenpreise

98 be 102 102 1100 1100 1100 | 98 | 98 1102 106,1 104,1 100)

98,21 98,2 |101,2 101,8 100,6| 99,4 98,8 98,2! 98,8/100,6/101,8 101'2/100

98,7 98,7 [101,7/100,2/101,11100,6/100,2/ 98,9/100,8/100,4 100,7! 98,7|100]

94,9/ 99,4 1102,5/105,71101,9/101,9/ 99,4| 97,4| 97,4/101,8/100 |100,6/100]
1 1 |
Gerstenpreise

Preuß. Staat | |
1865—93 | 97,4| 97,4| 99,4/100,6'100 | 99,4|100 |100 [101,8/100,9)101,8[100,6 100] 3,9

Haferpreise

7,9
83

8,1
36

3,0
108

a0 m sog | 95,0 96 | 97,8) 96,7| 97,7| 97,3] 99,102 04.2106 horslıco] 12,0
zwischen den höchsten und niedrigsten Sätzen 8,1%, neuerdings nur
3,6 °% und noch geringer gerade bei den Ultimopreisen. Ferner ist
in den Provinzialstädten die Verschiebung zuungunsten der Landwirte
weit größer als in Berlin, und bei dem Hafer stärker als bei dem
Brotgetreide, also gerade da, wo der Terminhandel keine Rolle spielt,
Von 1888—1893 kostete
der Weizen in Gnesen im I. Qu. 179,8 M., im IV. Qu. 188,7 M., Differ. 9,4 M.
% » in Insterburg „ 179,3 „ » »„ 194,7 , » 154 ,
der Roggen in Gnesen » m» 1553 „ » 158 » 26,
5 „in Insterburg „ 155,8 „ » 1603 „ » 5
der Hafer von 1883—93
im preußischen Staate » m» 1400 „ » 1510 » 110 ,
in Ostpreußen % * 1253 * 138,3 „ 1830
Eine genaue Verfolgung der Monatspreise in einer größern Reihe
von Jahren läßt nun außerdem erkennen, wie die Weizenpreise, be-
sonders zwischen Berlin und London, aber auch zwischen Wien und
Mannheim, Hand in Hand gehen. Die Schwankungen zeigen den
gleichen Gang, nur daß bald der eine, bald der andere Ort zuerst
eine Veränderung zeigt, welche in kurzer Zeit die Einwirkung auf
die andere Börse und Nachfolge des Preises beobachten läßt. Die
Zollerhöhung Ende der 80er Jahre, die Ermäßigung im Jahre 1891
sind durch das Auseinander- und Zusammengehen der Linien klar