176 Materialismus, ökonomischer 96/97. Matriarchat 234. Meier 290. Meliorationen 132. Merkantilismus, Auffassung über Institutionen 63; An— lehnung an das Naturrecht 88; volkswirtschaftlicher, Stand— zunkt 84/86; Litteratur und dauptvertreter 86/88; hervor⸗ retende Besonderheiten des solländischen Merkantilismus 286/87; dasselbe vom italieni⸗ cchen, englischen 873 vom deutschen 87/88; vom französi⸗ schen 88. Melall, Bedeutung und Ge— chichte der verschiedenen Metalle 201/202; wirtschaftliche Folgen der Metalltechnik 203. Meteorologie 127. Methoden der Volkswirtschafts⸗ lehre 99/111; Litteratur 998/100; Beobachtung und Beschreibung 100/108; Begriffsbildung 108 qzis 105; typische Reihen und Formen, ihre Erklärung, die rsachen 105/108; Gesetze, in⸗ duktive und deduktive Methoden 108,111. Migrationstheorie, die für die ursprünglichsten Wanderungen und Ausbildung eigentümlicher Tier- und Pflanzenarten be— stimmenden Faktoren 129; ihre Erklärung der Rassenscheidung 142/143: die ihr von M. Wagner zeigemessene Bedeutung für die Weltgeschichte 176. Milieu 145. milites agrarii 265. Ptittelläudische Rassen 151/152. Mongolen, ethnographische Be— schreibung 150/151; mongolische Nomadenwirtschaft 197/198. Moral, Entstehung neben und über Sitte und Recht 55/57; Abhängigkeit von religiösen Blaubenssystemen 56; Defini⸗ tion 58; Aufgabe 56; Bildung berschiedener Moralsysteme 563 Selbständigkeit gegenüber Sitte und Recht, Verhaͤltnis zu diesen beiden 56/57; Bedeutung der Differenzierung von Sitte, Recht und Moral 57/59; die neuere Volkswirtschaftslehre eine moral-⸗-politische Wissen— schaft 188 Moralsysteme, der sie schaffende geistig⸗emethodologische Prozeß 39/70; Erfahrung,u, Hypothese in den M. 70; Möglichkeit ver⸗ schiedener M. neben einander 70; die sensualistisch-materialisti— ichen und metaphysisch-idealisti— Register. chen M. 71; empirische Ethik 71,72; Leitideen und Ziele der oerschiedenen M. und ihre Be— deutung für das volkswirt— schaftliche Leben 73. Mühlen, Mahlen des Altertums 208; Verbreitung der Wasser—⸗ mühlen in Deutschland vom 13. Jahrhundert ab 208/209; Zahl der jährlichen Normal— arbeitstage der Windmühlen 212; Chevaliers Berechnung der Steigerung der produktiven Kraft in der Mehlbereitung seit Homer 221. Nünzverschlechterung 309. MNuttergruppe, Begriff 282 Wirtschaft, Stellung, Recht 235 Funktionen in der Sippenver fassung 238. Nutterrecht, Entstehung und wesentlicher Inhalt 234/236; Bründe der Beseitigung 289; Auflösung überall, wo Islam und Christentum eindringen 240; Erbrecht 369. Nachahmung 9/10. Nahrungsgewinnung, Einfluß auf die Art des Geschlechts— verkehrs, das Stammesleben, die Wohn- und Wirtschafts- weise 233/234. Rationaldomänen 180. Nationalökonomie, s. a. Volks— wirtschaftslehre 122. Natürlich, Theorie einer n. Ge— sellschaft unden. Volkswirtschaft und ihre Verkennung der Be— deutung von Moral, Sitte und Recht 58; historische Erklärung dieser Theorie 58; n. Kräfte 59/60. Naturalabgaben- und Natural— dienstverfassung, Vorkommen, Wesen, Würdigung 3034304; Imbildung in ein Geldsteuer— ystem 304; Übergang zur domänenwirtschaft 304/305; Naturalabgaben u. -leistungen in der Gegenwart 305/306. aturleben 126/127. saturlehre, individualistische der Volkswirtschaft 88/93; Reaktion zegen die N. der Volkswirt— schaft 112/114; kritisches Ver— halten der N. gegenüber bei —— des Berechtigten 422. Pr-Murrecht, allgemeine philo— sophische Grundlagen 82; Haupt— vertreter u. Lehre 82/83; die beiden sich entgegengesetzten oraktischen Ideale seiner Ver— treter: monarchische Staats— allmacht und Volkssouveränität 83; Würdigung 83/84. staturverhältnisse, Abhängigkeit der Volkswirtschaft von den iußeren N. 126/139; Behand— lung in der bisherigen Litte— ratur 127; der Einfluß der N. auf Rassen- und Völkerbildung 1443 aturvölker, ethnographische Ein— zelbeschreibung 148/150; jeden⸗ falls wesentlich jugendlicherer Altersaufbau als bei Kultur— oölkern 162; Geschlechtsverhält⸗ nis und Verehelichung 162/164; Bevölkerungshemmungen 173. seger, ethnographische Beschrei— bung 149/150; Emin Paschas Mitkeilung vom Überschuß der Mädchengeburten 163; Größe ihrer Stämme 169; Siedelungs— und Wohnweise 255/256. Keumalthusiauismus 176. — Tomaden, Nomadenwirtschaft, natürliche Bedingungen 136; zeitliches Verhältnis von N. und Ackerbau 195; Frage, ob N. den Ackerbau mit Rindvieh und Pflug begründeten 196/1973; mongolische N. 197/ 198; Vor—⸗ aussetzungen des Entstehens und heutigen Bestehens 197; Siedelungs⸗ und Wohnweise 255/256. Nordamerikaner 157/158. Zberämter 284. Affentliche Meinung 14. Zkonomischer Materialismus B8697. Imühlen 209. Osterreichische Schule 119. Organ, gesellschaftliche O. 61/64; Definition 61; Geschlechtsge— meinschaft als Ausgangspunkt aller gesellschaftl. Organbildung 61; Struktur u. Verfassung 62 Anterscheidungsmerkmale und Zusammenwirken verschiedener D. 62/63; Bedeutung des Stu⸗ diums der O. für die Erkennt— nis des socialen Körpers 64; wirtschaftl. Fortschritt gebunden an komplizierte Organbildung 64; die drei hauptsächlichen Gruppen socialer O 2303; stei⸗ gende centralistische Leitung volkswirtschaftl. O. 452/458. Organisativn, Notwendigkeit einer der veränderten Technik entsprechenden wirtschaftl. O. 225/226; Verhältnis zwischen oolkswirtschaftlicher O. und Technik 227; starke od. schwache Flemente sich zuerst organi— sierend? 407; gegenwärtige Fähigkeit der verschiedenen Klässen zur O. 408; heutiges Problem der Organisation der