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nicht anderswohin. Dadurch erhalten sie eine nützliche Eigenschaft.
 Infolge dieser vermehrten Nützlichkeit können die Dinge
zu einem höheren Preise verkauft werden, der der aufgewendeten
 Arbeit entspricht. Demnach ist die "Thätigkeit des Kaufmanns
 productiv. Unproductiv ist die "Chätiykeit, bei der der
Arbeiter die Welt mit materiellen Vroduclen nicht bereichert,
sondern sie ärmer macht, um das was er verzehrt.
Im dritten Buche des zweiten Bandes geht Mill auf die
Nützlichkeit des auswärtigen Handels ein. Erstens können Waren
eingeführt werden, die im Lande nicht produeirt werden können,
der Vorteil besteht ferner in einer „wirksameren Anwendung der
productiven Kräfte überhaupt.“ Der Produetionsertrag der
Welt würde nach seiner Ansicht grösser sein, als jefzt, wenn
jede Sache dort producirt würde, wo sich die bedeutenste absolute
Leichtigkeit zu ihrer Production vorfindet. Aufgabe des Handels
wäre es dann, den Ausgleich zu vermitteln.
Direeten Vorteil gewährt der auswärtige Handel aber nur
durch die Einfuhr von Dingen die entweder gar nicht oder nur
mit. grösserem Aufwand von Kapital und Arbeit hätten "erlangt
werden können. Der Überschuss, der erspart wird, kann für
andere Dinge verwendet werden. Mill wendet sich damit gezen
die merkantilistische Ansicht, dass die Einfuhr von Waren eine
Verringerung des Geldvorrates herbeiführe und dass nur die
Ausfuhr die nützliche Seite des Handels sel.
Er kommt zu dem Schluss:
Der Handel ist seinem Wesen nach eine Art und Weise,
wie die Production wohlfeiler gemacht wird, und in allen solchen
Fällen hat der Konsument den hauptsächlichen Nutzen davon.
Dies bezeichnet Mill als directen wirtschaftlichen Vorteil des
auswärtigen Handels, als indirecten bezeichnet er die Tendenz
der Ausdehnung des Marktes, die Verfahrungsarten der Produection
 zu verbessern. Die wirtschaftlichen Vorteile des Handels
werden aber an Wichtigkeit durch die wöohlthätigen Wirkungen,
welche derselbe in intelleetueller und moralischer Beziehung äussert,
 noch übertroffen. Darunter mag hier hervorgehoben sein,
was Mill auch besonders betont, dass die Nationen durch den
Handel gelernt haben, den Wohlstand und das Gedeihen anderer
Völker ohne Missgyunst zu betrachten.