VIH Vorrede., Unentbehrliche Ergänzung zu den von den genannten Orten empfangenen Werken boten mir die Universitäts- bibliothek in Bonn und die kgl. Bibliothek in Berlin, welchen beiden ich noch speziell für Neuanschaffungen zu danken habe; ferner die beiden in nationalökonomischen Kreisen altberühmten Bibliotheken: die Commerzbibliothek in Ham- burg und die Bibliothek des kgl. statistischen Bureaus in Berlin.“ Diese Worte des Dankes waren die letzten, die der Ver- fasser an seinem Werke schrieb, In Briefen an seine Freunde meldete er dann mit Genug- thuung am 26. Juli 1880: „die Niederschrift des ersten Bandes ist fertig“; und fügte am 1. August hinzu: „im Winter 1880/81 will ich das Ganze überarbeiten.“ Wenige Tage darauf reiste er zur Erholung in die Schweiz und fand dort am 25. August 1880 bei einer Kahnfahrt am Ausflusse des Thuner Sees, wenig über sechsunddreissig Jahre alt, durch einen Unfall seinen Tod in den Wellen. Nach dem Begräbniss, das in Bonn stattfand, war die erste Sorge seiner Witwe, Frau Elise Held, geb. Uellenberg, dem verwaisten Werke gewidmet, das in den Kellern der Reichsbank in Berlin hinterlegt war. Die Veröffentlichung schien. möglich wenn ein Herausgeber an die Stelle des Verfassers trete, und war erleichtert durch die fortdauernde Bereitwillig- keit des schon früher gewonnenen Verlegers, Herrn Carl Geibel jun. Als wünschenswerth wurde es allerseits ange- sehen, ‚dass das Werk spätestens im Herbst 1881 auf den Markt komme. Ich konnte, vom 1. April 1881 an, dieser Aufgabe hin- reichende Zeit widmen und war als Freund des Verstorbenen gern bereit dazu. Wie nicht anders zu erwarten war, befanden sich die verschiedenen Theile des. Werks in sehr verschiedenem Zu- stande.,