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Apparats kommt daher einer wirklichen Annäherung zweier Städte
gleich. Daraus folgt, daß die materielle Annäherung der Menschen,
die Verdichtung der Bevölkerung, gleichbedeutend mit einer Vervoll.
kommnung im Apparate des Tausches ist. Das ist sehr wichtig;
darin liegt die Lösung der Bevölkerungsfrage.

A. Smith hat uns gezeigt, daß mit der Ausdehnung des
Marktes die Theilung der Industrie proportionell fortschreitet. Da
die Ausdehnung des Marktes besonders durch den Stand der
Communiecationsmiitel bedingt ist, dieser aber fortwährend sich ver⸗
bessert und vervollkommnet, so daß verschiedene Länder sich immer
näher rücken, und innerhalb derselben die verschiedenen Oerter, so
daß ganze Gegenden, die früher vom allgemeinen Verkehr wie ab⸗
geschlossen waren und in der Industrie weit zurückstanden, mit den
Mittelpunkten großer Verkehrskreise sich berühren und daher zu
größerer industrieller Thätigkeit, d. h. zu größerer Theilung der
Industrie gereizt werden, welches ist da die Zukunft des Handwerks?
Denn dieses geht bei zunehmender Arbeitstheilung in Fabrikbetrieb
über. Dieser Uebergang ist, wie die Theilung der Arbeit überhaupt,
durch die Ausdehnung des Marktes bestimmt. Sieht demnach das
Handwerk bei Erweiterung des Marktes, bei Erleichterung des
Tausches, bei Vervollkommnung der Communicationsmittel, bei stei⸗
gender Production, kurz bei Zunahme der Civilisation — denn diese
geht mit Production, Communication, Verkehr u. s. w. Hand in
Hand — sieht das Handwerk, fragen wir, seinem Ende entgegen?
Es ist schon bei Gelegenheit der Besprechung des Maschinen⸗
wesens, womit ja die Arbeitstheilung zusammenhängt, angeführt,
daß die Steigerung der Production, welche durch die Manufactur⸗
industrie herbeigeführt wird, den Bedarf an Handarbeit im Allge⸗
meinen, und an Handwerkerwaaren im Besondern nicht vermindert.
Hier mögen als Antwort auf jene Fragen noch folgende Bemer ⸗
kungen Platz finden.

Das Handwerk bildet einen Theil des technischen Gewerbe—
betriebes, d. h. derjenigen wirthschaftlichen Beschäftigungen, welche
es zur Aufgabe haben, die (durch die Urproduction) der Natur