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im Werth, würden unfehlbar zu denselben Schlüssen kommen, wenn
sie logisch verführen; aber sie thun es nicht, weil auf dem Wege
zum Unsinn man immer früher oder später, je nachdem man mehr
oder weniger richtiges Urtheil hat, stehen bleibt. Herr v. Saint—
Chamans selbst scheint endlich etwas vor den Consequenzen seines
Princips erschrocken zu sein, als sie ihn bis zum Lobe der Feuers—
brunst brachten. Man sieht, daß er zaudert und sich mit einem
negativen Lobe begnügt. Logisch mußte er bis an's Ende gehen,
und offen sagen, was er sehr klar zu verstehen giebt.
Wenn die Volkswirthschaft, so trocken in gewisser Beziehung,
den Geist in andrer Hinsicht erhebt und reizt, so kommt dies daher,
daß sie die Gesetze der Verbindung zwischen den Menschen und der
Natur beschreibt; weil sie zeigt, wie die unentgeltliche Nützlichkeit sich
immer mehr an die Stelle der entgeltlichen Wirksamkeit setzt, wie die
Genüsse des Menschen im Verhältniß zu seinen Anstrengungen stei⸗
gen, wie das Hinderniß nnaufhörlich sich verringert, und mit ihm
der Werth, wie der natürliche, d. h. unentgeltliche und ge⸗
meinsame Reichthum die Stelle des persönlichen und
ausschließlichen Eigenthums einnimmt.

Die Luft, das Wasser, das Licht sind unentgeltlich. Wenn wir
ihrer nur unter ihrer ursprünglichen Form genössen, wenn wir sie
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Volkswirthschaft ausschließen, wie wir von ihr den möglichen Nutzen
der Kometen ausschließen. Aber man sehe, von welchem Punkte
der Mensch ausgegangen, und zu welchem er gelangt ist; zuerst
wußte er nur sehr unvollkommen das Wasser, die Luft, das Licht
und die andern natürlichen Agentien mitwirken zu lassen. Jede
seiner Befriedigungen wurde durch große persönliche Anstrengungen
erkauft, erforderte verhältnißmäßig viel Arbeit, konnte nur als eine
große Dienstleistung abgetreten werden, stellte mit einem Worte viel
Werth dar. Nach und nach sind Wasser, Luft, Licht, Schwerkraft,
Elasticität, Wärmestoff, Electricität, Lebenskraft aus dieser relati—
ven Unthätigkeit hervorgetreten. Sie haben sich mehr und mehr in
unsere Industrie gemischt; sie haben in dieser sich an die Stelle der