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zur Arbeit des Menschen hinzukommen und den Werth der Dienste
vermindern, indem sie dieselben leichter machen.

Doch verringert sich der Werth unmittelbar und von selbst nicht
durch die bloße Mitwirkung einer Naturkraft, die die Arbeit erleich—
tert. Derjenige, der sich durch eine natürliche, unentgeltliche Kraft
—AD verzichtet er
nicht freiwillig auf den gewohnten Lohn. Um ihn dazu zu bestim—
men, bedarf es eines äußern Zwanges, der Concurrenz. So lange
diese nicht hinzugetreten ist, so lange derjenige, der eine Naturkraft
nutzbar gemacht hat, Herr seines Geheimnisses ist, ist diese Naturkraft
zwar unentgeltlich, aber sie ist noch nicht Gemeingut; die Eroberung
ist vollbracht, aber nur zum Vortheil eines Einzelnen; sie ist noch
nicht eine Wohlthat für die ganze Menschheit. Es ist in der Welt
noch keine andre Aenderung eingetreten, als daß eine Art von Dien.
sten, obgleich zum Theil der Last der Mühe emtledigt, gleichwohl
vollen Entgelt beansprucht. Es ist einerseits ein Mensch da, welcher
von seinen Mitmenschen dieselbe Arbeit, wie früher, verlangt, wäh⸗
rend er ihnen nur seine verminderte Arbeit bietet; andrerseits ist die
ganze Menschheit vorhanden, welche noch gezwungen ist, dieselbe Zeit
und Anstrengung zu opfern, um ein Produkt zu erlangen, das von
nun an die Natur zum Theil herstellt.

Das persönliche Interesse des Menschen treibt zum Fortschritt,
will ihn aber monopolisiren; die Concurrenz entreißt den Fortschritt
den Händen der Individualität, um daraus Gemeingut zu machen.
Das persönliche Interesse lehnt sich daher oft genug, als producirend,
gegen die Concurrenz auf, sucht sie zu vernichten, ruft die Gewalt,
die List, die Sophisterei, das Privilegium, das Monopol, den Schutz
bon Seiten des Staates u. s. w. zu Hülfe.

Der Mensch, unter dem Einfluß des persoͤnlichen Interesse,
sucht immer seinen Diensten möglichst viel Werth zu geben. Er
weiß, daß er auf dreierlei Weise begünstigt werden kann: entweder,
indem er sich der Gaben Gottes, der unentgeltlichen Kräfte und Stoffe
der Natur bemächtigt, oder indem er allein das Verfahren kennt,
durch welches man sie nutzbar machen kann, oder wenn er allein
das Werkzeug besitzt, vermittelst dessen man sie mitwirken lassen