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die Beschränkungen des Handels, welche die Arbeitstheilung
zwischen den verschiedenen Staaten und Erdtheilen hemmen, und
ein Land nöthigen, unter ungünstigen Bedingungen direkt für sich
Verbrauchsmittel zu produciren, von denen es viel mehr erhielte,
wenn es andere Dinge produeirte, um gegen dieselben jene Ver—
brauchsmittel vom Auslande einzutauschen;

die Beschränkung des Credits durch Wuchergesetze, beengende
Bankvorschriften, schwerfällige und kostspielige Hypothekeneinrichtun-
gen, Vorenthaltung der Corporationsrechte für Creditvereine, sämmt—⸗
lich Beschränkungen, welche verhindern, daß das Capital in die
produectiven Hände gelange; — schließlich die sogenannten indirekten
Steuern, welche ihrem Wesen nach Geldstrafen sind, womit die
mannigfachsten productiven Thätigkeiten geahndet werden, z. B. das
Betreiben einer Spiritusbreunerei, das Backen von Brod und das
Herrichten von Schlachtvieh in einer größeren Stadt, das Einsalzen
von Fleisch oder das Salzen von Viehfutter, das Herbeischaffen
ausländischer Befriedigungsmittel, das Ausstellen eines Wechsels,
das Uebertragen einer Hypothekenschuld, sogar das Richten einer
Vorstellung an eine Behörde, (wenn etwa diese Thätigkeit zu den
produetiben gerechnet werden darf), Die Wirkung von alle dem
ist, daß Jeder sich in bedeutendem Maaße bestrebt, durch Unterlas—-
sung solcher mit Geldzahlung belegten Handlungen, sich der Steuer
zu entziehen. Jede von einer indirekten Steuer bedrohte produe—
tive Thätigkeit muß unterbleiben, wenn sie nicht einen so großen
Profit abwirft, daß sie nach Abzug der Steuer noch rentabel bleibt.
Solcher Thätigkeiten aber gibt es unzählige, und grade durch die
Vielheit kleinerer Gewinne wächst am meisten der wirthschaftliche
Wohlstand. Es läßt sich gar nicht ermessen, in welchem hohen
Grade die Production gelähmt wird durch das Unterbleiben aller
jener Thätigkeiten, welche durch das indirekte Besteuerungsshstem
berhindert werden.“

Auf Wegräumung aller dieser Hindernisse beruht die Steige—
rung der Produetion, und darauf die Capitalsvermehrung. Denn
diese folgt daraus, daß mehr erzeugt wird, als was zur unmittel⸗