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die menschliche Arbeit, welche ihn verbessert, und das Capital, wel—
ches man auf denselben verwendet hat. Demgemäß ist es ganz
richtig zu sagen, daß der Eigenthümer des Ackers schließlich nur
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ter Leistungen sei, und welches Eigenthum kann rechtmäßiger sein?
Das in Rede stehende ist auf Niemandes Unkosten entstanden, es
anterschlägt weder noch besteuert es ein Geschenk des Himmels.

Dies ist nicht Alles. Weit entfernt, daß das vorgeschossene Capi
tal, dessen Zinsen sich auf die verschiedenen Ernten vertheilen müssen,
den Preis der letzteren erhöhe und eine Last für die Verzehrenden
bilde, erlangen diese vielmehr die Ackerproducte um so viel billiger,
als das Capital sich mehrt, d. h. als der Werth des Bodens steigt.
Man wird vielleicht diesen Ausspruch für einen Widerspruch und
für das Paradoxon eines übertriebenen Optimismus halten, so sehr ist
man gewöhnt, den Werth des Bodens als ein Unglück, wenn nicht
als eine Ungerechtigkeit anzusehen. Aber nicht genug, daß der
Werth des Bodens auf Niemandes Unkosten erzeugt wird, nicht
zenug, daß er Niemandem schadet; es läßt sich behaupten, daß er
Jedermann nützt. Er ist nicht nur rechtmäßig begrüudet, sondern
gereicht auch, und zwar selbst den Proletariern zum Vortheil.

Wir begegnen in der That wieder derselben Erscheinung, wie
eben hinsichtlich des Wassers. Nachdem der Wasserträger, sagten
wir, den Karren und das Rad erfunden hatte, mußte allerdings der
Käufer des Wassers zwei Arten von Arbeiten bezahlen: erstens,
die zur Herstellung des Rades und des Karrens nöthige Arbeit,
oder vielmehr Zinsen und Amortisation dieses Capitals; zweitens
die unmittelbare Arbeit, welche noch dem Wasserträger zu thun
bleibt. Aber es ist eben so wahr, daß beide Arbeiten zusammen
nicht der einzigen Arbeit gleich kommen, welcher die Menschheit vor
jener Erfindung unterworfen war. Warum? weil sie einen Theil
des Geschäfts den uneuntgeltlichen Kräften der Natur aufgebürdet
hat. Die Erfindung ist sogar nur wegen dieser Ersparniß an
menschlicher Arbeit hervorgerufen und benutzt worden.

Genau auf dieselbe Weise verhält es sich mit der Erde und
dem Getreide. So oft der Ackerbauer Capital in bleibenden Ver⸗