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lichen Naturkräfte zu stärkerer Mitwirkung herbeiziehen, das Ver—
hältniß der unentgeltlichen Nützlichkeit zur mühevollen, daher kost—
spieligen Nützlichkeit steigern, folglich das Verhältniß der Anstren—
gungen zu den Resultaten vermindern, und einen immer wachsenden
Theil ihrer Kräfte der Befriedigung der ersten und dringendsten
Bedürfnisse entziehen, um ihn Genüssen von einer immer höheren
Art zu widmen.

Der Tausch erspart und erfordert Anstrengungen. Er dehnt
sich aus, vervielfältigt fich, vermehrt sich, bis die Anstrengung, die
er erfordert, derjenigen gleich kommt, die er erspart. Dann hört er
auf, bis die Verbesserung des Handelsapparates oder die Verdich—
tung der Bevölkerung ihm neuen Aufschwung geben. Alle Gesetze,
die den Tausch beschränken, sind entweder schädlich oder überflüssig.

Die Regierungen, immer zu der Ueberzeugung geneigt, daß
nichts Gutes ohne sie möglich ist, weigern sich, folgendes Gesetz
anzuerkennen:

Der Tausch entwickelt sich von selbst bis zu dem Punkte,
wo er mehr kostspielig als nützlich sein würde, und steht
dann von selbst still.

—ADDDD
zu beschränken.

Um ihn über seine natürlichen Grenzen auszudehnen, gehen sie
auf die Eroberung von Märkten und Colonien aus. Um ihn dies—
seit derselben zurückzuhalten, ersinnen sie alle Arten von Einschrän—
kungen und Fesseln.

Zahllose Uebel begleiten diese Einmischung der Gewalt in den
menschlichen Verkehr.

Schon die Vergrößerung jener Gewalt allein ist ein großes
Uebel. Es liegt auf der Hand, daß der Staat keine Eroberungen
machen, seine Herrschaft in fremden Ländern nicht aufrecht erhalten,
den natürlichen Strom des Landes nicht in Zolllinien eindämmen
kann, ohne die Zahl seiner Handlanger in's Unendliche zu ver—
vielfältigen.

Die falsche Richtung der öffentlichen Gewalt ist ein noch viel
ernsteres Uebel als ihre Vergrößerung. Ihr vernünftiger Zweck war