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hatte auch in seiner Weise Recht, wenn er von Fabriken sprach, die
vernunft. und naturwidrig durch Künsteleien errichtet waren, er hat
aber Unrecht, wenn von Fabriken die Rede ist, welche naturnoth—
wendig aus der Lage und dem Zustande des Landes hervorgehen
mußten.

Wir glauben, daß die oben bezeichneten vernunftgemäßen Fabri⸗
kate in keinem Lande wohlfeiler beschafft werden können, als in
Rußland. Der Ueberfluß der rohen Produkte, die niedrigen Preise
des Grund und Bodens aber ganz besonders, sind davon Ursache.
Sollte das Ausland sie demungeachtet wohlfeiler stellen können, so
liegt es nur an der mangelnden Geschicklichkeit, an fehlerhafter
Manipulation, an schlechter Einrichtung der Maschinen und Apparate.
Tausend Lehrmeister, Millionen in Unterstützungen verschwendet, hel⸗
fen diesen Uebeln nicht so rasch ab, als die Eifersucht, als die
Oeffnung der Landesgrenze für gleichartige Waaren.

Zu solchen Verbesserungen ist vorzugsweise der gute Wille des
Fabrikanten zum Verlassen des alten Schlendrians nothwendig, die
sen bringen nicht Lehrmeister, nicht Unterstützungen hervor, wohl
aber die Noth, die ad oculos demonstrirte Nothwendigkeit. — Wir
sind überzeugt, daß kein Land in Europa im Stande ist, die ge—
nannten Artikel wohlfeiler zu beschaffen als Rußland, und nicht
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Länder und das oben näher bezeichnete „in die Hände arbeiten“
der Produktion und Fabrikation würde bald das Doppelte der
jetzigen Ausfuhr gestatten.

Aber Hauptbedingung solcher radikalen Reform wäre die Auf—
hebung solcher Fabriken, welche jene Goldprobe der freien Einfuhr
nicht bestehen könnten. Dadurch würden Menschen für den Acker⸗
bau gewonnen. Eine noch größere Menschenmasse für diese Pro-
duktionen würde durch die Aufhebung des ganzen Zollwesens er—
zielt. Diese Douanenarmee könnte treffliche Dienste hinter dem
Pfluge und unter dem Dreschflegel leisten und neben diesem pro⸗
duktiven Gewinn ersparte das Volk noch die Gehälter und die
zehnmal größere Betrugssumme, welche von ihm doch auch bezahlt
werden müssen.