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unsere Arbeit und die Früchte aus ihr vor jedem Angriffe, er komme
von innen oder außen, zu schützen, und zu ihrer Unterhaltung legen
wir uns einige Opfer auf.

Nachdem die Dinge so geordnet sind, mache ich mich bereit,
meinen Verstand und meine Arme, und die Säge und den Hobel
in Thätigkeit zu setzen. Natürlich habe ich dabei meine Augen
immer auf die Dinge gerichtet, welche zu meiner Existenz nöthig
sind; ich muß sie indirect erzeugen, indem ich ihren Werth produ—
rire. Meine Aufgabe besteht also darin, sie möglichst wohlfeil zu
produciren. Ich werfe also einen Blick auf die Masse Werthe,
welche in einem sogenannten Preiscourant enthalten sind, und da
entdecke ich z. B., daß ich die größte Menge Breunmaterial mit
dem geringsten Aufwand von Arbeit auf die Weise bekomme, wenn
ich Möbel mache und dafür von einem Belgier Steinkohlen ein—
trausche.

Nun giebt es aber in Frankreich einen Arbeiter, welcher Stein⸗
kohlen im Innern der Erde sucht. Da fällt es den Beamten, welche
von mir und dem Bergmann dafür besoldet werden, daß sie jeden
bon uns in der Freiheit der Arbeit und der freien Verwendung
unserer Producte, mit einem Worte in unserem Eigenthume schützen.
ein, sie müßten meine und die Bergmannsarbeit ausgleichen. Sie
berbieten mir also, mich mit belgischem Brennmaterial zu wärmen,
und wenn ich mit meinen Möbeln an die Grenze komme, um mir
die Steinkohlen zu holen, so verhindern die Beamten die Einfuhr
der Steinkohlen, was auf dasselbe herauskommt, als wenn sie die
Ausfuhr meiner Möbel verhinderten. Darauf sage ich mir: ‚Wenn
wir nicht darauf gekommen wären, durch Besoldung der Beamten
uns die Sorge für Vertheidigung unseres Eigenthums zu ersparen,
hätte wohl der Bergmann das Recht gehabt, sich an die Grenze zu
stellen und mir einen vortheilhaften Tausch zu verbieten, unter dem
Vorwande, daß er seinerseits einen Vortheil daraus ziehe, wenn
dieser Tausch nicht stattfinde? Sicherlich nicht; wenn er solch' einen
ungerechten Versuch gemacht hätte, so würden wir uns auf der Stelle
geschlagen haben, er, um sein ungerechtes Verlangen durchzusetzen,
ich, kraft meines Rechts der Vertheidigung. Um solche Kämpfe zu