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baren, die Euch offenbar mit ihren perfiden Anerbietungen aus⸗
beuten wollen.“

Es ist nicht unwahrscheinlich, daß solch' eine Auseinandersetzung,
noch gehörig gewürzt mit den hergebrachten Trugschlüssen über das
Geld, die Handelsbilanz, nationale Arbeit, den Ackerbau als Grund-
säule des Staates, die Aussicht auf einen Krieg u. s. w. den größten
Erfolg haben, und die armen Leute, wenn sie gefragt würden, be⸗
wegen würde, das Gesetz anzunehmen.

Aber die Einbildungen der Grundeigenthümer und der Pro—
—
einerseits eine elende, verhungerte, unwissende, verdorbene Bevölke—
rung sein, welche vom Elend, von Krankheit und Laster hinweg
gerafft wird; und andererseits werden die Begriffe von Recht, Eigen-
thum, Freiheit und den wahren Befugnissen des Staates einen kläg
lichen Schiffbruch erleiden.

Worauf es mir aber hier hauptsächlich ankommt, ist, daß die
Eigenthümer selbst bald von der Strafe werden ereilt werden, indem
sie durch den Untergang der Consumenten ihren eignen herbeiführen,
denn auf dieser Insel wird die Bevölkerung mehr und mehr ver—
kümmern und sich auf die elendesten Speisen werfen; sie wird sich
von Kartoffeln, von Mais, Hirse, Buchwaizen und Eicheln nähren,
und nicht mehr wissen, wie Brot und Fleisch schmecken. Die Eigen.
hümer werden zu ihrem Erstaunen den Ackerbau immer mehr her-
unterkommen sehen. Endlich werden sie, nachdem sie den Schaden
davongetragen, einsehen, daß es besser ist, einer wohlhabenden Kund-
schaft gegenüber die Concurrenz aushalten zu müssen, als inmitten
einer berarmten ein Monopol zu haben.

Deshalb behaupte ich: das Schutzzollsystem ist nicht nur Com⸗
munismus, sondern sogar Communismus von der schlechtesten Art.
Es fängt damit an, die Fähigkeiten und die Arbeit des Armen, sein
einziges Eigenthum, der Willkür des Reichen preiszugeben, dann
zieht es einen Verlust für die Gesundheit des Volkes nach sich, und
schließlich verwickelt es den Reichen selbst in das allgemeine Ver—
derben. Es bekleidet den Staat mit dem sonderbaren Rechte, denen,