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Volkszahl auf 26,363,000 Köpfe an. In 1817, nachdem Frank.
reich auf seine früheren Grenzen wieder beschränkt war, belief sich
die Bebölkerung
auf 29,217,465 Köpfe

1825, 30451,187,

18311, 32,560, 934

1841, 34,230, 178,

Nach diesen Angaben betrug die Zunahme in

50 Jahren von 1791 -1841 7,867, 178 Köpfe oder 293 pCt.
40, 1791-1831 6,197,934, 234
26 1791-1817 2,854 465, „104

81317-1825 1,233,722 441

6 „1825-1831 2,109,747 7
Frankreich steht gegen England in der Zunahme der Bevölkerung
weit zurück. In den 40 Jahren von 1801-1841 betrug die Zu—
nahme der Volksmenge in England und Wales 794 pCt., in
Frankreich in den 40 Jahren von 1791 -1831 nur 234 pCt.; es
ergiebt sich daraus zu Gunsten Englands ein Verhältniß von mehr
als 3:.1. In der Periode von 1817 — 1841 betrug der Zuwachs
der franzöfischen Bevölkerung 17. 15 pCt. (ungefähr 4 pCt. per Jahr),
der Zuwachs in Großbrittannien und Irland dagegen das Doppelte,
nämlich 14 pCt. (1.48 pCt. jährlichj. Nach diesen Verhältnissen
der Zunahme würde sich die Bevölkerung von Großbritannien und
Irland ungefähr in 52 Jahren, die Frankreichs erst in 100 Jahren
oerdoppeln.

In Großbritannien wie in Frankreich beruht die Zunahme der
Bevölkerung nicht, wie man gewöhnlich annimmt, auf einer Vermeh-
rung der Geburten, sondern auf einer Abnahme der Sterbefälle im
Verhältniß zu einer bestimmten Volkszahl. (So kam im Jahre 1700
auf 394 Menschen jährlich 1 Todesfall, im Jahre 1800 auf 474,
im Jahre 1831 auf 584).

Die Abnahme der Sterblichkeit ist das beste Zeichen für das
zunehmende Wohlbefinden aller Volksklassen. Als specielle Gründe
dieses merkwürdigen Umstandes hat man besonders anzusehen:
1) die verbesserten Wohnungen des Arbeiterstandes, ein Gegenstand.