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        <title>Völkerrecht und Landesrecht</title>
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            <surname>Triepel</surname>
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      <div>Inhaltsübersicht, 
Vorwort . .. 
Inhaltsübersicht... , . . .. - 
Verzeichniss der abgekürzt citirten Litteratur 
Berichtigungen . 
$ 1. Einleitung. 
I. Die Aufgabe und ihre bisherige Behandlung. 1—7. — II, Der 
doppelte Gegensatz von Völker- und Landesrecht. Uebersicht des 
Folgenden. 7—10 . 
Erstes Kapitel. 
Völkerrecht und Landesrecht als Gegensätze. 
82. Der Gegensatz der Rechtsverhältnisse. 
{. Die Gegenstände staatlicher Rechtsetzung. Sie können nicht 
auch von einem Völkerrechte geregelt werden. 11—20. — II. Fol- 
gerungen. Das Individuum im Völkerrechte. . Völkerrecht und inter- 
nationales Privat-, Straf-, Prozessrecht. Grenzgebiete? 20—26 . . 
$ 3. Die Quelle des Völkerrechts. 
I. Die Voraussetzungen der Rechtsbildung. Begriff der Rechts- 
quelle. Rechtsüberzeugung? Völkerrechtsquelle ist ein Gemeinwille 
mehrerer Staaten. Das Mittel seiner Entstehung wird vielfach im „Ver- 
trage“ gefunden. 27—35. — II. Analyse des Vertragsbegriffs, Untauglich- 
keit des Vertrags zur Bildung eines Gesamtwillens. 35—45. — III. Fol- 
gerung für das Völkerrecht, Bisherige Lösungsversuche. 45—49. — 
IV. Die Vereinbarung als allgemeiner Rechtsbegriff. Ihr Anwendungs- 
vebiet. Verhältniss zum Gesamtakt. Vertrag und Vereinbarung. 49—62 
Seito 
V—VI 
VII—XI 
XI—XI 
XI 
1—1( 
11—26 
27-—%602 
$ 4. Fortsetzung. 
[. Die Vereinbarung im Völkerrecht. Ihre Arten. Ihre Funktion 
als Mittel zur Bildung objektiven Völkerrechts. 63—74. — II. Willens- 
bildung und Willenserklärung. Die Identität der Rechtsurheber und 
Rechtsunterthanen. 74—81. — III. Der Geltungsgrund des Völkerrechts, 
Folgerungen. Ausschluss der Majorisirung. Ausnahmen. Aufhebung 
der Völkerrechtssätze. 81—90. — IV. Formen und Arten der recht-</div>
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