Inhalt. handel. Gewerbepolitik und Gewerbepolizei. Stadtwage und Stadtmaß. —A Seilte V. Die bürgerliche Gesellschaft .— .241-252 Das bürgerliche Haus. Familienverfassung: Absterben der Geschlechterverfassung, Entwicklung des Familiengutes und der Gütergemeinschaft der Ehegatten, Aufkommen freier Vormund— schaft; Charakter der neuen Familie nach Vermögensverfassung, hausherrlicher Gewalt, persönlicher Zusammensetzung(Ingesinde) und persönlichem Schicksal. Genossenschaftliche Geselligkeit: geist⸗ liche Brüderschaften, weltliche Brüderschaften. Gesellige Formen, Luxrus, Mode. Drittes Kapitel. Geistesseben im späteren Mittelalter. J. Allgemeine Haltung des geistigen Lebens . Scheidung des Bildungsganges für die einzelnen Berufs— kreise der Nation, alte Bildung auf dem platten Land, Latein⸗ schulen in den Städten, Universitäten. Ergebnisse der bürger— lichen Bildung, enger statistischer, geographischer, historischer Horizont. Konventionelle Charakteristik in Geschichtsschreibung und Porträt. Humor. Entwicklung der Eigennamen und der sozialen Typen. Leidenschaftlichkeit und Unsittlichkeit. II. Religiöse Strömungen.... 253—2262 2622276 Religiosität und Aberglaube der untersten Schichten. Geißelfahrten, religiöse Epidemien überhaupt. Die bürgerliche Mystik; ihr Ursprung, ihre enthusiastische und quietistische Periode, ihre Erfolge (Eckart, Tauler, Suso, Ruysbroek, Groot, Thomas von Kempen). Verweltlichung namentlich im Centrum des Reiches bei aller Bindung an die Kirche. III. Die Kunst: Architektur— Keine starke litterarische Anteilnahme, dagegen Pflege künst⸗ lerischer Interessen. Altester deutscher Kunstbau. Die roma— nische Architektur und ihre Abwandlung; Problem der Wölbung und gebundenes System. Übergangsstil. Gotik: Bedeutung des Spitzbogengewölbes für die Tektonik des Stils, orna— mentale Armut. Eindringen der Gotik in Deutschland, ihre Umformung in den frühesten Bauten. Bürgerliche Gotik des 14. Jahrhunderts. 276 -285