xyv Inhalt. IV. Die Kunst: Plastik und Malerei. Die Architektur und ihre Schwesterkünste. Die Plastik: Emanzipation von der Architektur, Übergang zu malerischer Haltung. Die Malerei: Grundzüge der künstlerisch-ästhetischen Entwicklung auf diesem Gebiete vom 14. bis zum 17. Jahr⸗ hundert (Geschichte des Umrisses, der Lokalfarbe, des Kolorits und des Lichtes); die Miniatur, die Illustrationstechnik und die Tafelmalerei des 14. Jahrhunderts (Nurnberger, Prager, Kölner Schule; Meister Wilhelm). Seite 285297 J. Die Litteratur— Gesamtcharakter. Fortleben älterer Dichtungsgattungen in veränderter Form: Minnesang-Meistersang, Ritterepos— Roman, Volkslied. Bürgerliche Dichtung: Satire (Boendale, Brant, Murner); Drama (kirchliche Anfänge, ihre Demokrati⸗ fsierung und Säkularisation, bürgerliches Possenspielp 297303 BViertes Kapitel. Zürsten und Territorien im späteren Mittelalter. l. Die Bildung des Territoriums .... . 33042309 Die vier Perioden der deutschen Verfassungsgeschichte. Ver— mächtnisse des Staates des 6. bis 183. Jahrhunderts an die Folgezeit. Bildungskräfte der Landesgewalt: Grundherrschaft, vogteiliche Schutzgewalt, Lehnsherrlichkeit. Erwerb staatlicher Rechte. Landesherrlichkeit. II. Die Landesverwaltung..— Ausgang von der militärischen Gewalt: Verfall der Lehns— und Kriegsdienstverfassung, Burgenbau, Burggrafen und Burg⸗ mannen, burgliche Bezirkseinteilung des Landes. Entstehung der Amtsverfassung: Burggraf und Amtmann, Ausbildung der Beamteneigenschaft des Amtmanns. Selbständigkeit des Amtmanns als Verwalter, unglückliche Entwicklung der Amts- oerfassung in einzelnen Territorien. Beamte neben dem Amt⸗ mann: Schultheißen und Kellner (Anderungen in der Gerichts— oerfassung, finanzielles Schicksal der Grundherrschaft). Zwischen⸗ instanzen zwischen Lokal- und Centralverwaltung. Central⸗ oerwaltung: geheime Räte, Kanzlei, Hofgericht, Finanzver⸗ waltung. Versuche zur Ausscheidung weiterer Behörden aus dem Schoße der Geheimen; der Hofmeister. 310 - 326