xviII Inhalt. Seite Yrittes Kapitel. Berfall des deutschen Einslusses nach auken. Ruin im Innern. J. Die Ereignisse im Südosten des Reiches bis zum Jahre 1478 und das Haus Habsburg 43835 444 Die Hausmacht der Habsburger bis auf die Zeit der Könige Albrecht I. und Friedrich III. Charakter dieser Könige. dage in österreich, Friedrich von fast beständigem Aufruhr um— geben; sein Verhältnis zu seinen Mündeln Sigmund von Tirol und Ladislaus Posthumus. Verlust Böhmens, Regierung Georg Podiebrads. Verlust Ungarns, Matthias Corvinus. Be— deutung Ungarns in den siebziger und achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts. II. Die Ereignisse an der Westgrenze; das burgun— dische Reich bis zum Tode Philipps des Guten, 1467 444 -455 Anfänge des Reiches Burgund. Erwerbung Luxemburgs, Absichten auf Lothringen. Stellungnahme Sigmunds und Friedrichs III. Die Armagnaken und die schweizerische Politik des Hauses Habsburg; Schlacht bei St. Jakob an der Birs. Abzug der Armagnaken aus dem Elsaß, französische Erfolge in Lothringen. Die Soester Fehde, ihr Ergebnis für die deutsch⸗ burgundischen Beziehungen. Charakter des burgundischen Reiches, seine Bedeutung für die Geschichte des deutschen Nord⸗ westens. UI. Entwicklung des Reichscentrums, etwa 1440 bis 14868..5 455—468 Endgiltiger Untergang der städtischen Gleichstellung mit den Fürsten. Fürstliche Versuche einer weltlichen und geist⸗ lichen Reform scheitern. Podiebrads Reformidee 1463. Ver⸗ suche lokaler Reformen. Letzter Versuch einer reaktionär⸗ mittelalterlichen Reform durch den Kaiser. Endgiltiger Verfall der äußeren Verhältnisse des Reichs: die Schweiz, Burgund und Unaarn. IV. Die deutschen Ostseeländer und die Hanse bis zu den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts .. Zurücktreten des hansischen Einflusses und der skandina⸗ vischen Mächte mit der Wende des 14. und 15. Jahrhunderts; Streben des deutschen Ordens nach einer Herrschaft zur See. Verfall des Ordens bis zum Jahre 1466: Verhältnis Litauens 1462482