Inhalt. XV Seite V. Wallensteins Fall, Prager Friede, Ende der schwedischen Obmacht, 1632 -1635. 733- 745 Lage nach Gustav Adolfs Tode. Frankreich und die schwedische Politik im Reiche. Friedensverhandlungen des Kaisers mit Sachsen. Wallenstein und die böhmischen Emi— granten, seine ersten Verhandlungen mit Schweden und Sachsen. Abbruch dieser Verhandlungen, Erfolge Bern— hards von Weimar, Agitation gegen Wallenstein am kaiserlichen Hofe. Erneute Verhandlungen Wallensteins mit Schweden und Sachsen⸗Brandenburg, deren Abbruch seitens der Protestanten. Bernhard von Weimar nimmt Regensburg. Wallensteins letzte Verhandlungen mit den Protestanten, seine Ermordung. Siege des kaiserlichen Heeres in Süddeutschland. Friede zu Prag. VI. Sieg der vereinten französisch-schwedischen Macht, Ende des Krieges, 1635-1648 Französische Politik gegenüber dem Hause Habsburg bis zum Tode Gustav Adolfs. Richelieu und Oxenstierna; Offener Eintritt Frankreichs in den Krieg. Französisch— schwedische Kriegsführung der Jahre 1635—1638, Bernhard von Weimar als französischer Heerführer, sein Tod. Charakter der letzten Zeiten des Krieges, langsame Entwicklung eines kriegerischen Übergewichts Frankreichs und Schwedens gegen österreich und Bayern. VII. Der westfälische Friede, 24. Oktober 1648 .. Haltung Ferdinands II. und Ferdinands III. zur Friedens— frage seit 1686. Haltung der deutschen Stände seit 1640. Regensburger Reichsstag von 1640. Deputationstag zu Frankfurt, Friedenskongreß zu Münster und Osnabrück. Schwierigkeiten der Friedensverhandlung, Hebung von Frankreich und Schweden. Territoriale Verschiebungen; deren Folgen für sterreich und Brandenburg. Lösung der an den geistlichen Vorbehalt und das religiöse Bekenntnis an— müpfenden Fragen. Paritätische Umgestaltung der Reichs— verfassung, Verselbständigung der Stände. 745—-756 756—2 768