7 n X 5 — n * 532 2“ 3 — * 3 2 —* sieht Pro 8 D cn nur den 3 —9— Deu de hinn — 0— — 2 ga, dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede. 745 etwas warmherzigeren Haltung der süddeutschen Heilbronner Bundes ab, so hielten jetzt fast von Hessen und Bernhard von Weimar zu volle Ruin des schwedischen Ansehens in ruden blutigen Schatten des Friedländers Kaiser gesiegt. VI. 2 * burg nomi umd wie! die war träch mänr Bese nisch nis cha ganz den 9 sändi offen Er s staate besor ander Umsté 5 C 2 2 F * 7 2 — — 2 — 9 — Schwedens rief Frankreich auf den Plan. war durch Richelieu die hergebrachte habs— tik mit ungemeinem Geschick wieder aufge— ẽs handelte sich dabei lange Zeit nicht so sehr jegen die deutsche Linie des Hauses Habsburg, gegen die spanische. Dieser Linie gehörten örten Italien und Spanien; sie am allerehesten Frankreichs Stellung in Europa zu beein— ar Richelieu schon im Beginn seiner staats— Thätigkeit gegen sie vorgegangen; durch iner Alpenpässe und Teilnahme am mantua— g hatte er einen Keil zwischen die italie— derländischen Besitzungen Spaniens getrieben, Bestrebungen des Gegners, womöglich an zösischen und deutschen Wesens ein neues Verbindung seiner italienischen und nieder— sen zu errichten!. igenblick an aber hatte sich Richelieu von der ig gegen das Haus Habsburg zurückgezogen. e Frankreichs einstweilen durch die General— n Protestanten und die Schweden genügend nichts zu thun, als diese Mächte unterein⸗ zu setzen und zu erhalten und sie unter „Il zu stützen. Es war die konsequent von F * —3— 2 8 * 7 d 2 5 * D 0 3 5 2 — — 8