Inhalt.

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Selbsthilfe. Aufblühen der Niederlande und teilweis auch
Hamburgs, Verfall der Hanse: Untergang des deutschen
Rheinhandels, des Handels nach Spanien und England, des
Ostseehandels.
III. Naturalwirtschaftliche Reaktion innerhalb der
Volkswirtschaft . .
Verfall des inneren Handels, Rückgang der Städte, Her
vortreten der Territorien. Schicksale des Münzwesens, Kipper
und Wipper.‘ Verfall der Industrie: Bergbau, zünftlerische
Gewerbe, Verknöcherung der Zünfte. Ruin des platten
Landes: Zerfall der Markgenossenschaft und der älteren
bäuerlichen Gesellschaft, Lage der Bauern im Mutterland, in
österreich, in den nordöstlichen Kolonialgebieten; Aufschwung
des Adels im Nordosten.
IV. Fürstenleben und Fürstengewalt in der zweiten
Hälfte des 16. Jahrhunderts .. .—
Bildungshöhe der Fürsten im allgemeinen, gesellschaft—
liches Leben an den Höfen, wissenschaftliche Interessen.
Standesbewußtsein, Thätigkeit für das Land. Die Theorie
des religiös-patriarchalischen Absolutismus und die Nation.
Verstärkung und Vermehrung der fürstlichen Hoheitsrechte im
Laufe des 16. Jahrhunderts, vornehmlich infolge der Refor—
mation.
V. Fürstliche Verwaltung und fürstlicher Regalismus
Lokalverwaltung: keine wesentlichen Fortschritte außer in
der Gerichtsverfassung (Kolonialgebiete, verschiedene Ent—
wicklung in den mutterländischen Gebieten). Centralver—
waltung: Residenz der Räte, ihr Amtscharakter, ihre Vor—
bildung und Herkunft; Entwicklung wirklicher Centralbe—
hörden. Der Fürst und die Centralverwaltung; fürstliches
Verordnungsrecht. Regalismus in den Urproduktionen. in der
Industrie und im Handel.
VI. Landesfinanzen, Stände und landesherrliche Ge
walt. ..
Ältere Finanzquellen ungenügend. öffentlicher Kredit.
Ständische Hilfe; Ausbau der indirekten Steuern (Zölle,
Accise). Politische Macht der Stände gegenüber der Landes-
regierung und in den einzelnen größeren Territorien. Landes—
gesetzgebung; ihr Zustandekommen, ihr Inhalt; Konservatis—

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