Inhalt. 1X Seite duktionsbeweis, Experiment; Verbesserung der Werkzeuge der Beobachtung. Abschwächung der Autorität der Alten ovornehmlich auf dem Gebiete der Naturwissenschaften (Aristoteles), Entstehung selbständigen wissenschaftlichen Geistes. Verhältnis dieser Entwicklung zu derienigen aui dem Gebiete der Kunst. iJ. Der ästhetische Charakter. . . 1. Zunehmendes Leben des Persönlichen Steigendes Interesse an der Persönlichkeit. Perfoönlichkeits bewußtsein und Gottesbewußtsein als Pole der individua listischen Weltanschauung. Wendung zum Rationalismus. Der Rationalismus und die Kunst. 2. Der ästhetische Charakter der einzelnen Künste. Entwicklung des Gefühls für das Landschaft— liche: Gartenkunst, Landschaftsmulerei, die Landschaft in der Dichtung. Ästhetische Wiedergabe der Menschenwelt: Entwicklung des Dramas. 3. Der Rationalismus und die Stimmungs— ezlemente in den Künsten. Unterschied der bürger— lichen und höfischen Stimmung im 16. und 17. Jahr— hundert, Verhältnis der Künste, insbefondere der Musik, zur Stimmung. 99 - 114 Drittes Kapilel. Wissenschaft und Weltanschauung. RPandynamismus und RNaturalismus im 16. und 17. Jabrhundert. J. Der Pandynamismus des 16. Jahrhunderts 115-128 1. Entwicklung einer pandynamistischen Weltanschauung unter Beihilfe von Mystik, Astro— logie, Alchimie, Magie, Neuplatonismus. —AD— Einflüsse Italiens, deutsche gemäßigte Forscher, Paracelfus und seine Nachfolger. 3. Pandynamistische Philosophie: Nikolaus von Kues, Kaspar Schwenckfeld, Sebastian Franck. Valentin Weigel, Jakob Boehme. Die Mathematik und der Naturalismus der NRaturwifsenschaften im 16. und 17. Jahr— hundert. . . 1. Seelische Grundlagen einer natura— listischen Weltbetrachtung. Naturalismus des II. .128-146