Inhalt. J Seite begriffs und die Einwirkung der Reformation (Luthertum und Calvinismus) sowie des Katholizismus des 16. Jahr⸗ zunderts. Der naturrechtliche Staatsgedanke: Entstehung, Ausbildung (Bodinus, Althus), erste Vollendung Grotius). 3. Das protestantische und das katholische Dogma und die Philosophie des Aristoteles. Verhältnis des Dogmas der reformierten Kirchen zur Philosophie. Entwicklung einer rationalen Anschauung der religiösen Probleme: Naturreligion, Verhältnis des duthertums zu ihr, Durchbildung der Naturreligion in den Niederlanden. V. Erste Systeme philosophischer Weltanschauung 1. Deduktion und metaphysisches Denken vornehmlich deduktiver Art. Dieses Denken für das Zeitalter charakteristisch. Descartes, sein System und seine Bedeutung für die Entwicklung des allgemeinen Rationalismus. 2. Fortbildung der cartesianischen Lehre ins Mystische. Occasionalisten, Geulincx. Spinoza, sein System und seine Bedeutung für das 17. wie das 18. Jahr— zundert. 3. Schluß: Übersicht der geistigen Bewegung des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, Aussicht in die Zukunft. —187204 Biertes Kapitel. Die darstessenden und die bildenden Künste. — D 1. Seelischer Charakter der ältesten deutschen Vokal- und Instrumentalmusik. Vermählung mit den musikalischen Überlieferungen der Alten. Captus lirmus und Sequenz. Kontrapunkt und Mensuralmusik. 2. Entstehung einer neuen weltlichen Kunst— musik. Harmonifierte Volksmelodie. Madrigal und Choral. Geistliches Festlied. 3. Entwicklung künstlerischer Instrumental— musik (Orgelmusik, Symphonie). Ausbildung des Einzel⸗ gesangs durch Mysterium, Oratorium und Singspiel hin ins Dramma per musica (Arioso, Rezitativ. Verbindung von Einzelgesang und Instrumentalmusik. Entwicklung