Inhalt.

Seite
Mittelalters. Bedeutung der mathematischen Wissen—
schaft als einer Denkmethode für den Naturalismus des
16. und 17. Jahrhunderts.

2. Entwicklung der Mathematik: Die Mathe—
mathik der Alten, des Mittelalters, übergang zur Funk—
tionsrechnung und zur Infinitesimalmethode im 16. und
17. Jahrhundert.

3. Die Philosfophie und die Naturwissen—
schaften des 17. Jahrhunderts und die Mathe—
matik: der mathematische Analogiebeweis der Philo—
sophie, die mathematische Induktion der Naturwissen⸗
schaften. Weitere Entwicklung der Mathematik bis ins
19. Jahrhundert.

III. Geisteswissenschaften und Naturw iffen-—
schaften; Humanismus und Philologie . . .146-161
1. Entwicklungsgeschichtliches Verhältnis
der Naturwissenschaften und Geisteswissen—
schaften zueinander. Fermente der geisteswissen⸗
schaftlichen Bewegung: lumen naturale, Antike. Be⸗
deutung der Antike insbesondere.

2. Humanismus und Philologie; Geschichte
der Universitäten und Mittelschulen (Gymnasien, Kollegien).

3. Die klassfische Gelehrsamkeit: Nachklänge
des alten Humanismus, Entstehung einer Philologie im

inneren Deutschland, Blüte der Philologie in den Nieder⸗
landen: Lipsius, Scaliger, Verfall im 17. Jahrhundert.
IV. Geschichte und praktische Geisteswissenschaften
1. Historische und praktische Geisteswissen—
schaften. Begründung der Geisteswissenschaften in der
jeweiligen Psychologie der einzelnen Zeitalter. Die
Psychologie des 16. bis 18. Jahrhunderts gestattet keine
tiefere Ausbildung der historischen Geisteswissenschaften.
Besondere psychologische Lage im 16. und in der ersten
Hälfte des 17. Jahrhunderts: die geschichtswissenschaft⸗
liche Auffassung dieser Zeit, Verhältnis derselben zur er⸗
wachenden Kritik.

2. Praktische Geisteswifsenschaften: Ihre Be⸗
gründung auf den Begriffen des Staats und der Kirche.
Miltelalterliche Anschauung von Staat und Kirche; ihr
Verfall: Umbildung der Anschauungen über den Staat
durch eine veränderte Rechtsauffassung des Genossenschafts⸗

162-2187